guest
» Gespielt von
Was bisher geschah ... Topinfos

#07 Plot

Der Druck steigt


# April, Frühling #
# Stark bewölkt, zwischendurch Donner #
# zwischen 10:00 und 12:00 Uhr #

Mit Anbruch des neuen Monats begann sich das Wetter sowohl in Nasval als auch in Amdir schlagartig zu wandeln. Es schlug teilweise einmal täglich um. Doch nicht nur das Wetter wandelt sich... Nach dem Flop der Nightfalls ist die Anspannung im Rudel groß gewesen. Niemand wusste, wie es weitergehen soll nachdem sie die Rebellen verpasst haben. Jedoch traute sich auch niemand Tyrese zu fragen, was sein nächster Schachzug sein würde. Die Stimmung war tagelang angespannt, denn auch der Tyrann selbst musste sich erst einmal einen neuen Plan überlegen. Niemand weiß bis jetzt, was den Nightfalls bevorstehen würde, doch die schwarzen Wolken am Himmel verhießen nichts Gutes. Momentan herrscht nur die Ruhe vor dem Sturm. Die Rebellen ahnen noch immer nichts von den Geschehnissen bei den Nightfalls, jedoch spüren auch sie eine gewisse Anspannung in der Luft. Obwohl sicher war, dass das Unwetter nicht ewig pausieren würde, beschloss Gwydion, dass er mit seinem Sohn Chaske und Khazen aufbrechen würde, um die Grenzen Amdirs abzulaufen und die Gegend auszukundschaften.


Vergangene Plots

#05 Plot

Lichterspiel im Winterzauber


# Anfang Winter #
# windstill, bewölkt, kühl #
# späte Morgenstunden #

Schwere Verluste haben den Herbst in den Köpfen der Wölfe geprägt. Sowohl die Nasvalianer als auch die Rebellen haben Rückschläge erhalten. Die Rebellen verloren Eloa und auch den verschwundenen Beta Leiard. Die Nasvalianer verloren einander, so dass lediglich Nhor übrig blieb. Dieser ist nun ein Neuling bei den Rebellen. Neue Rekruten braucht die Rebellion. Zwischen all dem Trubel um die Begegnung mit den Nightfalls und den Verlusten, war untergegangen, dass Freya fort war. Niemand will bemerkt haben, warum und wohin die junge Fähe gegangen sei. Chaske nahm sich dieser Aufgabe an und stürzte sich in die Suche nach der Fähe. Sein Verbleib ist genauso ungewiss wie der von Freya und Leiard. Die Nightfalls verloren lediglich die Chance auf einen Sieg über die Rebellen. Doch auch bei den Nightfalls kam es zu einem Todesfall, denn nachdem Bevan Nhor bei seiner Flucht geholfen hatte, nahm Oshae die Schuld für die Flucht des Gefangen auf sich. Und so bestrafte Tyrese sie mit dem Tode. Oshae opferte sich, um Bevan zu decken. Dies wird wohl Bevans düsteres Geheimnis bleiben.
Doch trug der Herbst auch Früchte. Sharon schenkte den Rebellen zwei Welpen, deren Leben in die Obhut der Rebellion gegeben wurde. Während Sharon zwei wehrlose Welpen zur Welt brachte, wuchsen Lyras Welpen zu Kämpfern. Murdoch hatte genug Zeit, um seine Söhne zumindest ein wenig in die Welt eines Krieges eintauchen zu lassen. Während Lyra ihre Tochter auf das Jagen spezialisierte, um sie bei Tyrese gut dar zu stellen, wuchsen Gin und Fael in eine Richtung heran, die Lyra missfiel. Zum Ende des Herbstes begangen Iyiny und Tyrese zur Vermehrung der Krieger beizutragen. Der Tyrann höchstpersönlich würde seine ersten, eigenen Welpen ins Leben setzen, sobald der Winter vorüber war.
Seit dem Kampf zwischen Rebellion und Tyrannei sind 6 Wochen vergangen. Eine Zeit ohne Gewalt. Und dennoch geprägt von vielen Veränderungen. Der Herbst verlor all seine Blätter und nahm dabei einige Wölfe mit sich. Der Winter klopfte an der Tür, aber die vom Herbst verschlungenen Wölfe tauchten nicht mehr auf. Doch dieser Winter war anders. Ungewöhnlich mild und bisher ohne Schneefall. Vielleicht ein Zeichen der Götter? Möchte das Schicksal den Rebellenwelpen das Leben schenken? Für die Rebellen ist es ein gutes Zeichen, da ihre kleinen Schützlinge einen kalten Winter nur schwer überleben würden. Doch das ist nicht die einzige Sorge des Rudels. Freya, Chaske und auch der Betarüde Leiard sind noch immer nicht zurückkehrt. Nur wenige glauben noch an ihre Rückkehr. Gwydion hat nicht nur einen weiteren Sohn ziehen gelassen, sondern auch einen guten Freund und Berater. Für die Nightfalls war der Winter kein Problem und brachte auch keine Sorgen mit sich. Gin, Fael und Nayara wuchsen tüchtig heran und waren auf ihren ersten Winter gut vorbereitet. Für die Gefährtin des Tyrannen galt nun Schonzeit, immerhin trug sie die Brut der Tyrannei in sich.
Kann man dem Schein eines ruhigen und milden Winters überhaupt trauen?

#04 Plot

Farbenspiel des Winds


# Anfang Herbst #
# leichter Wind, frisch, bewölkt #
# Mittags #

Dieser Herbst war ein ereignisreicher Herbst. Bei den Rebellen wurden Elín und Leiard zu Gwydions Unterstützung zu den Betawölfen des Rudels auserkoren. Und so widmeten sie sich ihren neuen Aufgaben. Während Leiard mit Khazen das neue Tal ein wenig unter die Lupe nahm, erkundigte Elín sich nach dem Befinden des neusten Mitglied der Rebellen: Eloa Tajou. Bisher war sie eher eine ruhige Begleiterin des Rudels, schien jedoch in Elín Gegenwart aufzutauen. Chaske erklärte sich selbst zum Beschützer Sharons und ihrer Welpen. Er versprach immer für sie da zu sein und über ihre Welpen zu wachen. Zugleich nahm er Reza, die offensichtlich mit Gwydion anbändelte, in die Fänge und versuchte mittels Provokationen sie aus der Reserve zu locken. Schnell wurde daraus eine Diskussion über die Liebe, welche zwar kein eindeutiges aber ein friedliches Ende gab. Gwydion hingegen plagte das Gefühl für Chaske kein richtiger Vater zu sein, doch Tinúviel bemühte sich ihren Vater zu motivieren und Chaske Zeit zu geben.

Nachdem Lyra ihre Welpen mehr oder weniger gut in der Höhle hinhalten konnte bis ihr Vater kommt, erfüllte dieser den Welpen ihren Wunsch nach draußen zu gehen. Im Licht der Sonne angekommen beantwortete Murdoch die Fragen seiner Welpen. So beschrieb er seine Aufgaben als Beta und zeigte den Welpen wer der Alpha ist, jedoch kam es noch nicht zu einem Kennenlernen. Als die Rudeljäger – jedoch ohne Harlequin – zurückkehrten, waren sie nicht allein. Sie brachten zwei Fremdlinge mit: Nhor und Celeste. Diese hatte Bevan bereits am See kennengelernt. Sowohl Bevan als auch die Nasvalianer waren froh sich einander wiederzusehen. Noch war den beiden nicht bewusst, dass sie gar keine Gäste, sondern Geiseln waren. Doch schnell wurde ihnen klar in welcher Situation sie sich befanden. Iyiny hingegen hatte ihre Freundin Ilyn aufgegriffen und sie zu Tyrese geführt, welcher diese ins Kreuzverhör nahm. Jedoch tat Ilyn auf unwissend und versuchte somit ihre Freunde zu schützen. Zugleich wagte sie es dem Tyrannen Widerstand zu leisten. Schnell flog die Lüge der Fähe auf und Iyiny erzählte vom Aufgriff der anderen zwei Nasvalianer.
Dieses Gespräch trug zwei Tage später seine Lorbeeren. Tyrese streifte in zwei Gruppen durch Nasval, jeweils mit einem Nasvalianer in der Hinterhand um eine Art Lockvogel für weitere Einheimische zu haben. Nhor wurde derweil bei den Nightfalls zurückgelassen. Dies war jedoch ein folgenschwerer Fehler, denn Bevan verhalf seinem Freund zur Flucht. Er wollte ihn nicht länger Leiden sehen. Dies blieb sogar unbemerkt. Lyra machte nämlich mit Nayara, Gin und Fael einen Spaziergang zur naheliegenden Blumenwiese. Leider musste Lyra ihren Ausflug schneller beenden als geplant, da Gin und Fael versuchten sich aus dem Staub zu machen. Der Rücktritt zum Rudel sollte eine Art Bestrafung sein. Dort angekommen bespaßten Tsume und Ragnarök die beiden Jungrüden. Lyra stellte Bevan ihre Tochter Nayara vor. Diese schlossen einen Band der Freundschaft.

Bei den Rebellen stärkten sich auch die Rudelbeziehungen. Chaske versuchte Sharon bei ihrer Sorge um Khazen zu trösten, während Deven und Reza sich näher kamen. Die trächtige Sharon und ihr neuer Beschützer bekamen unerwünschten Besuch durch eine Raubkatze, welche Chaske zu vertreiben versuchte.
Nachdem Dhiala von ihrem Dilemma berichtet hatte, schickte auch Gwydion zwei Suchtrupps aus. Er war gewillt der Einheimischen Hilfe zu leisten. Gwydion und Eloa trafen dabei auf Murdoch, Iyiny und der gefangene Ilyn. Im Laufe des Kampfes zwischen den gegnerischen Parteien, konnte Ilyn die Gunst der Stunde nutzen und die Flucht ergreifen. Nachdem Ilyn geflohen war, konnte Gwydion jedoch nicht verhindern, dass Murdoch Eloa tötete. Durch ein lautes Fauchen machte sich Besorgnis breit bei Gwydion, die ihn zu Flucht leitete. Schnell führte ihn dies zu seinem Sohn und Sharon. Gemeinsam mit Chaske vertrieb er die Raubkatze und kehrte mit beiden Wölfen zum Rudelplatz zurück. Er hatte ihnen bereits vom Tod Eloas gebeichtet und offenbarte ebenfalls, dass er schuld daran war. Am Rudelplatz angekommen wurde Gwydion regelrecht überfallen von Elín und musste ihr unangenehmer Weise selbiges beichten. Die Betafähe versuchte Gwydion seine Schuldgefühle zu nehmen. Auf seinen Wunsch hin suchte sie nach Reza. Als sie diese gefunden hatte, brachte sie Reza und auch Deven in eine missliche Lage. Diese schienen einander näher gekommen zu sein. Reza wurde zu Gwydion zurückgeschickt und kümmerte sich um ihren verletzten Helden. Deven wurde zur Jagd mit Elín verdonnert und gabelte bei dieser den geflohenen Nhor auf.

Tyrese, Abigail und Celeste bildeten die andere Gruppe. Während Celeste als Lockvogel voraus gehen sollte und die beiden Nightfalls zu den anderen Einheimischen führen sollten, unterrichtete Tyrese Abigail. Celeste versuchte die Nightfalls auf eine falsche Fährte zu locken, da sie Dhiala in einem Versteck bemerkte. Und bei ihr waren Khazen und Leiard. Nachdem Tyrese und Abigail jedoch Celestes Schwindel bemerkten, griffen diese die Fähe an. Überstürzt rannte Dhiala aus ihrem Versteck und versuchte Celeste zu retten. Noch ehe Dhiala ihre Freundin retten konnte, nahm Abigail Celeste das Leben. Khazen hingegen widmete sich dem Tyrannen selbst zu. Es kam zu einem blutigen Kampf. Auf beiden Seiten. Leiard versuchte Khazen zu helfen und schaffte es einen guten Moment abzupassen, in dem beide fliehen konnten. Nachdem sich Khazen und Leiard aus dem Staub gemacht hatten, widmete sich Tyrese den Kämpfenden – Abigail und Dhiala – zu. Schließlich musste auch Dhiala ihr Leben lassen. Während Khazen verletzt aber lebend beim Rudel ankam, war von Leiard keine Spur. Nachdem Khazen Gwydion Bericht erstattet hatte, ließ er sich von seiner Geliebten pflegen.


#03 Plot

Das Spiel mit dem Feuer


# Mitte Sommer #
# schwül, wenig Wind, kaum Wolken #
# Vormittags bis Mittags #

Man sagt, dass die Zeit alle Wunden heilt, aber ist dem wirklich so? Über Amdir liegt ein fader Beigeschmack vermischt mit der Dunkelheit der Herzen der Wölfe. Sowohl über die Nightfalls als auch über die Rebellen hat das Schicksal sein Unheil gezogen. Ob die letzten Monate, in denen nichts sonderlich Auffälliges geschah, diese Wunden tatsächlich heilen kann, ist fragwürdig. Die Rebellen wurden nach ihrer Flucht von Freya und Chaske zum Lager begleitet, dort wurden alle Wunden so gut es nur ging versorgt. Auch die Wunden der Nightfalls wurden geleckt, so kamen sich Murdoch und Lyra erneut ein Stückchen näher.

Es sind ungefähr drei Monate vergangen seitdem sich Gwydion, Reza und Khazen einen blutigen Kampf mit drei Wölfen der Nightfalls geliefert haben, den nur der Betawolf Murdoch und sein Weggefährte Zetyr überlebten. Drei Monate ist die öffentliche Demütigung Oshaes durch den Tyrannen her. Doch ihre Wunden werden wohl mehr Zeit zur Heilung benötigen als alles andere. In den letzten drei Monaten hat sich nicht sonderlich viel getan. Jedenfalls hat sich keine Katastrophe oder ähnliches zugetan. Es war ja auch für beiderseits Rudel ziemlich turbulent in der letzten Zeit, so dass die letzten Monate zur Ruhe genutzt werden konnten. Die Einzelgängerinnen Sharon und Eloa Tajou wurden in das Rudel der Rebellen aufgenommen und haben sich von nun an eben so an die Netiquette zu halten wie die anderen Mitglieder auch.

Und so zog Frühling vor rüber. Sicher war der Frühling keine sonderlich heitere Jahreszeit für die Bewohner von Amdir, doch trug auch er Früchte, die gedeihen. So ist aus der kleinen verwirrten Welpin Izusa nun ein stattlicher Jungwolf mit eigenem Kopf geworden. Wird Tyrese sie rechtzeitig umpolen können? Ihre Neugierde im Keim ersticken? Sicherlich wird er nun viel Wert auf eine grundierte Ausbildung seiner Wölfe legen. Jetzt, wo er weiß, dass Gwydion überlebt hat und einen Widerstand plant. Ob der Tyrann von Amdir weiche Knie bekommt? Auch Gwydion müsste sich rüsten, nun wo doch sein Geheimnis um die Rebellion entlüftet ist. Doch all diese Dinge benötigen vor allem eines: Zeit. Und die Zeit bleibt nicht stehen. Sie rennt weiter. Genauso wie das Schicksal. Und das meint es bekanntlich nicht gut mit den Wölfen aus Amdir.

Nachdem nun der Frühling von dem Sommer abgelöst worden war, erstrahlte Amdir in seiner vollen Farbenpracht. Flora und Fauna wuchs und gedeihte. Doch dieses Jahr herrschte eine eher trockene Luft in Amdir und die dazukommende Hitze ließ ein nicht absehbares Unheil über das Tal herein. Das trockene Gras fing Feuer, welches sich blitzschnell verbreitet hatte.
Schnell hatten die Nightfalls das Feuer bemerkt und pure Panik war ausgebrochen. Tyrese und seine Betawölfe taten sich ungeheuerlich schwer die aufgebrachte Horde Wölfe zum Zuhören zu bewegen. Tyrese gab den Befehl dem vertrockneten Fluss zu folgen. Sie würden im benachbarten Tal Schutz suchen. Nur ungern verließ der Tyrann seine Heimat und sein Reich, doch das war ihm lieber als zu sterben. Und nach dem nächsten Regen könnte man sich anschauen, wie viel das Feuer zerstört hatte. So flohen die berüchtigten Nightfalls, von Panik und Aufruhr geleitet durch die Flammen am vertrockneten Flussbett entlang, in Richtung fremde Welt. Unwissend dass dieses Feuer bereits Opfer gefordert hatte. Hlín war mit zwei anderen Wölfen abseits des Flussbettes gefolgt. Hlín trennte sich jedoch von ihnen als ihm der Geruch eines Rebellen in die Nase stieß. Kilian. In dem Aufruhr hatte sich der Rebellenjüngling verirrt. Während Hlín die Gunst der Stunde nutzte, um den Sohn Gwydions zu töten, wurde er durch das Flammenmeer von seinen zwei Begleitern abgetrennt und vom Feuer verschlungen. Die beiden Begleiter Hlíns rannten Richtung Flussbett. Ihre Aufgabe war es nun Tyrese von dem heldenhaften Abgang seines Betas zu erzählen.
Noch bevor die Rebellen zur Jagd aufbrachen, bemerkten sie die dunklen Rauchschwaden am Horizont. Gwydion überlegte, ob das Feuer sie auch in die Berge verfolgen würde, doch selbst wenn die Flammen vorher ausgelöscht werden sollten, so wäre ihr Jagdgrund vom Rauch erstickt. Und so wies er an die Berge zu verlassen und gen Osten das Tal zu verlassen. Das Feuer verbreitete sich schnell. Ehe die Wölfe die Berge verlassen hatten, hatte das Feuer schon fast den Fuß des Berges erreicht. Die einzige Chance: Mittendurch. Die Rebellen mussten also durch die Flammen fliehen. Gwydion sagte ihnen, dass sie zur nächstgelegenen Gebirgslandschaft im Osten müssen. Dort würden sie sich treffen, sollten sie sich verlieren.

Man hörte öfter mal von einem benachbarten Tal namens Nasval in Richtung Osten, doch das einzige was den Wölfen nun blieb war die Flucht.

Zu dieser Zeit ahnten die Wölfe von Nasval noch nichts von alle dem. An der westlichen Grenze erkannte man zwar weitentfernte Rauschschwaden, doch war man sich sicher, dass diese nicht herüber nach Nasval ziehen würden. In Nasval war alles so wie immer und doch anders. Der Duft der Veränderung war klar. Und doch schien er schier ignoriert zu werden. Die Wölfe lebten nach wie vor in Freiheit und kannten nur das Gesetz ihrer Welt. In Nasval war die Konstruktion eines Rudels beinahe unbekannt. Die Wölfe lebten entweder alleine oder in einer Zweckgemeinschaft, die einem Rudel ähnlich sah, doch gab es dort keine Ränge und somit keinen Alpha. Sie trafen sie lediglich ab und zu zum Jagen, Geschichten erzählen und um das Bedürfnis nach Gemeinschaft- und Sozialbefinden notgedrungen zu befriedigen. Was kam auf die Wölfe in Nasval zu?

#02 Plot

Wandel der Zeit


# Ende Frühling #
# sonnig & eine frische Brise #
# Mittags #

Es sind 3 Tage vergangen seit dem das heftige Unwetter in Amdir getobt hat. Nun hat sich das Himmelsgemüt beruhigt, doch haben sich auch die Gemüter der Wölfe beruhigt? Noch immer sind die Folgen des Sturmes spür – und sehbar. So auch bei den Wanderern Vaneya und Akash. Erst vor kurzem kamen sie nach Amdir und haben direkt ein schlimmes Erlebnis mitbekommen. Durch den Sturm wurden sie getrennt und suchen nun einander. Vaneya irrt im Wald nahe der Gebirgskette in Amdir umher und sucht ihren Geliebten. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nähe des Rudelplatzes der Nightfalls. Werden sie ihm helfen seine Geliebte zu finden? Wird Tyrese ihre Liebschaft zu seinen Gunsten nutzen? Werden Vaneya und Akash wieder zueinander finden? Doch nicht nur das mysteriöse Pärchen leidet unter den Folgen des Sturmes. Auch die Nightfalls haben Opfer. Alduin fand durch den Sturm seinen Tod und hinterlässt seine beiden Schwestern Aralil und Izusa. Nibiru Ea gilt nicht mehr als nur noch verschwunden, da ihr Körper gefunden wurde. Jedoch vollkommen leblos. Wie geht das Rudel mit diesen beiden Verlusten um? Aber vor allem wie wird Tyrese den Tod eines hochgeschätzten Mitgliedes und den eines wichtigen Nachzüglers wegstecken? Nahe der Gebirgskette befinden sich Khazen und Sharon. Wird er sie zu den Rebellen führen? Bei den restlichen Rebellen herrscht eher angespannte Stimmung, obwohl Gwydion mit seinen Jüngern sich im noch wohlbehüteten Lager in den Bergen zurückgezogen hat. Gwydion weiß erst seit kurzem von seinen Kindern und hat keine Zeit in die Vaterrolle hineinzuschlüpfen. Durch das Gewitter kam es zwischen Tinúviel und Gwydion auch zu keiner großen Aussprache.

#01 Plot

Flucht ins Glück


# Ende Frühling #
# Bewölkt, leichter Wind #
# Morgens bis Mittags #

Erst seit kurzem hat Gwydion sein geheimes Lager im Hochgebirge errichtet. Dort suchen die Rebellen gemeinsam Schutz vor den Nightfalls. Wie lange sie dort unentdeckt bleiben, ist fraglich. Sie legen jedoch viel Wert darauf, dass ihnen niemand folgt. Insbesondere da seit kurzem ein Paar zu den Rebellen gestoßen ist, welches Nachwuchs erwartet. Gerade aus diesem Grund steht deren geheimer Rückzugsort an höchster Stelle.

Bei den Nightfalls gab es bereits Nachwuchs. Nibiru Ea hat zum Ende des letzten Winters drei Welpen geboren. Auch deren Schutz hat hohe Priorität, schließlich muss die Wolfsarmee wachsen und gedeihen.

Werden die Rebellen in ihr Glück flüchten oder werden die Nightfalls dem Versteck auf die Schliche kommen?


Basisinformation

# Gründungsdatum 22. Januar 2013 #
# Eröffnungsdatum 26. Januar 2013 #
# Rollenspielstart 07. Februrar 2013 #

Rudelübersicht

# Insgesamt 35 Wölfe #
# Nightfalls 20 Wölfe
# Rebellen 13 Wölfe
# Einzelgänger 0 Wölfe
Karte » Nasval
A B C D E F G H I J K L M N O P
1
ΔΔ×ΔΔΔΔ××××ΔΔΔΔΔΔΔΔΔΔΔΔ××××××××ΔΔΔΔΔΔΔ×××××Δ
2
3
4
5
6
7
8
9
» Übersicht
Posteingang
ungelesene Nachricht(en)
Letzte Beiträge
Raskán#Khazen
Raskán#Raskán
Break the Rules#Deimos
Forentreffen#Khazen
Forentreffen#Kaori
Dreamless » Cha­rak­te­re » Cha­rak­te­re » Nightfalls » Yanthan
» Hallo Gast [anmelden|registrieren]
Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema Antworten
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
Yanthan Yanthan ist männlich
gespielt von Beau | Posting Star


Steckbrief

253 Pfotenabdrücke
Alter: 2 Monate
Welpe bei den Nightfalls
Yanthan
Quote Edit Melden       IP

YanthanRüde # 2 Monate # Nightfalls» Weitere Informationen «
Rang # Welpe
Schulterhöhe # 31 cm
Gewicht # 6.8 kg
# Stärken #
# neugierig
# beschützerisch
# leidenschaftlich
# abenteuerlustig
# verspielt
# Schwächen #
# reizbar, impulsiv
# schlechter Verlierer
# übermütig, ungeduldig
# temperamentvoll
# neigt zu Übertreibungen
# Vorlieben #
# Abenteuer, Spielen
# Kuscheln
# Privilegien
# Abneigungen #
# Regeln, Grenzen
# Maßregelung
# Spielverderber

Aussehen
Schlank und langbeinig aber mit großen, breiten Pfoten erfüllt Yanthan das typische Bild eines zweimonatigen Welpen. Sein Rücken ist lang, die Rute, in die er übergeht, ist noch schmal und dünn, nur von kurzem Fell überzogen. Der Kopf wirkt noch immer etwas zu groß auf dem schlanken Hals und die spitz zulaufenden Ohren machen den Eindruck als gehörten sie eher einem Wüstenfuchs als einem Wolf. Die Schnauze in dem weich geformten Gesicht ist niedlich rund, beherbergt aber ein nadelspitzes Welpengebiss hinter samtweichen Lefzen. Abgerundet wird das junge Gesicht von einem Paar großer, bläulicher Augen. Ihre Farbe wirkt eigentümlich für einen Welpen dieses Alters, sollte sich das Welpenblau doch schon längst verflüchtigt haben. Aber bei Yanthan und seinem Zwillingsbruder Deimos hat sich die helle Farbe gehalten. Und während Deimos‘ Augen einen Grünstich enthalten, sind Yans Augen tiefblau wie der Nachthimmel. Einzig am Rande der Iriden lassen sich braune Sprenkel erahnen, die davon künden, dass sich diese Farbe in Zukunft auch bei Yan vermutlich noch verflüchtigen wird. Sein Blick hat dadurch etwas Klares und Durchdringendes, steht er doch im starken Kontrast zu dem tief pechschwarzen Fell des Welpen. Diese dunkle Farbe ist ein weiteres Merkmal, das Yan sich so seinem Bruder ähneln lässt. Man kann die Zwillinge kaum unterscheiden. Nur hier und da zeigen sich zaghaft leichte Musterungen um Stirn und Hals des Kleinen Rüden, die aber noch so unscheinbar sind, dass man sie kaum als markantes Merkmal nennen könnte. Von den Proportionen her befindet sich Yanthan im ständigen Wachstum, immer im Wettkampf mit seinen Geschwistern was Größe und Gewicht angeht. Und so kann man durchaus behaupten, dass der kleine Rüde von seinem finalen Körperbau noch weit entfernt ist.
Charakter
Das Erste was Yanthan jemals bewusst gelernt hat ist, dass es im Rudel Unterschiede gibt. Dass es ein Volk gibt und einen Herrscher. Und dass es einen Unterschied macht, ob man irgendeinen Wolf zum Vater hat oder ob man Sohn dieses einen Herrschers ist. Er weiß nicht mehr, wer es war, der ihm das erklärt hat. Aber dieser Jemand hat dabei wohl so ziemlich Alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann.

Seit diesem Tag stolziert der kleine Schwarze mit der festen Einbildung umher, der Sohn des Herrschers und damit privilegiert zu sein. Und dass Alle ihm zu huldigen haben, weil er dann ja so etwas wie ein Prinz sein muss, nicht wahr?

Es ist ein Spiel, das er betreibt wenn er freche Worte versetzt und keinerlei Respekt den anderen Wölfen in seinem Heimatrudel gegenüber zeigt. Eines, das er sehr ernst nimmt und als seine Aufgabe sieht und das gleichzeitig eine hervorragende Gelegenheit ist, um auszutesten wo seine Grenzen liegen. Denn das ist die Hauptbeschäftigung für den kleinen Welpen. Sonst würde ihm sicherlich langweilig werden, da er parallel einen Hang zur Ungeduld entwickelt hat. Und es funktioniert ja recht gut, dieses tolle Spiel. Generell zeigt sich trotz seines jungen Alters bereits eine ausgebildete Schwäche für Abenteuer in seinem Charakter und er nutzt jede Gelegenheit, die sich ihm bietet, um Regeln und Grenzen zu überschreiten. Und wenn es nur ist, um den Anderen zu zeigen, dass er es eben kann.

Der einzige Wolf, dem er Respekt zollt ist sein Vater. Weil das der einzige Wolf ist, von dem er nicht weiß, was er mit ihm anfangen soll. Der kleine Welpe hat keinerlei Erfahrungen im Umgang mit sozialen Gefügen und sein Vater ist Herrscher, also könnte er alles tun oder nicht? Schließlich müssen die Anderen gehorchen wenn er etwas sagt... Und das macht ihn stark und respekteinflößend. Und überhaupt ehrfurchtgebietend. So ehrfurchtgebietend, dass es viel bedeuten muss wenn man so jemand ist. Dann hat man die Gesetze selbst in der Hand und kann sie drehen wie man will. Diese Logik ist es, die Yan seinen Vater so über Alles stellen lässt. Kein schlechtes Wort würde er auf Tyrese kommen lassen und wird schnell reizbar wenn man ihn in seiner Gegenwart angreift oder schlecht über ihn redet. Schließlich darf man das doch nicht bei einem Herrscher. Zumindest ist das die Logik, die sich der kleine Welpe zurecht gelegt hat. Und daran hält er sich gewissenhaft. Und vielleicht bekommt er dann ja auch einmal ein lobendes Wort von seinem Vater? Oder so etwas wie eine Zeichen von Zuneigung? Wie soll er sie sonst bekommen, von einem Rüden, der so weit oben steht, dass Yan selbst kaum glauben kann, dass er wirklich sein Vater ist... Und er sein Sohn... Denn wenn er ehrlich ist, dann glaubt er nicht daran, dass er jemals so etwas schaffen könnte, wie Tyrese es geschafft hat. Und das ist wahrscheinlich das Größte was Vater und Sohn trennt und damit die Bemühungen des schwarzen Welpen so ehrgeizig werden lässt, auch wenn dieser Ehrgeiz längst nicht die Ernsthaftigkeit besitzt, die er eines Tages haben könnte.

Insgesamt ist Yanthan ein übermütiger Welpe, immer dabei seine Grenzen auszutesten und dabei durchaus bereit zum Mittel der maßlosen Übertreibungen zu greifen. Seine Wirkung auf Andere testet er noch aus, ist dabei oft mehr als rüpelhaft, und insgesamt kann man sagen, dass er noch jung und unreif ist. Er hat sein Spiel, mit dem er zur Zeit munter Ignoranz und Egoismus füttert, aber auch den ehrlichen Spaß eines Welpen verspürt, der mit seiner Familie noch nicht umzugehen weiß und die Welt dennoch als nichts als ein großes Abenteuer sieht. Was nicht bedeutet, dass er nicht Angst hat wie jeder Andere auch oder die Wärme eines elterlichen Brustfells nicht zu schätzen weiß. Seine Werte und Vorstellungen müssen sich erst noch formen. Wie man an seinem Prinzen-trip sieht ist er noch leicht zu manipulieren und das kann böse Auswirkungen haben, bedenkt man welche Rücksichtslosigkeit der kleine Yanthan an den Tag legt um seine Vorstellungen Jedem einzuimpfen. So etwas wie Benehmen in ihn hinein zu bekommen ist dagegen schon eine Herausforderung. Schließlich bringt es so ungeheuren Spaß, unfreundlich zu sein... Dass man sich damit auch Feinde macht, die einem gefährlich werden können, ist dem Welpen noch nicht klar.
Vergangenheit
Yanthan wurde dazu geboren ein Mitglied der Nightfalls zu sein. Aber nicht nur irgendein Mitglied der Nightfalls. Gemeinsam mit seinem Bruder Deimos, der ihm zum Verwechseln ähnlich sieht, und seiner leiblichen Schwester Eyrin ist er direkter Welpe des großen Tyrannen Tyrese. Aus dem jüngsten Wurf um genau zu sein. Seine Mutter aber weilt längst nicht mehr unter den Lebenden. Sie starb bei der Geburt der Welpen und längst scheint niemand mehr im Rudel etwas von ihr zu wissen. Jede Erinnerung ist fort. Razca hat nun ihren Platz eingenommen, lebt an Tyrese‘ Seite und zieht die Welpen auf so gut sie es vermag. Und Yan ist dankbar für diese Zuflucht, kennt er doch nur sie als Mutter. Ihre beiden Töchter Tajga und Kayva sind Geschwister, ja Familie für Yan, auch wenn er das nie offen zugeben würde. Denn sie haben ja schließlich nicht den selben Vater, sind Bastarde. Aber sie zu nutzen weiß Yanthan trotzdem und kommt es hart auf hart sind sie ihm eben doch genauso lieb wie seine leiblichen Geschwister. Im Rudel ist der kleine Welpe allerdings nicht sonderlich beliebt. Mit seiner ungehobelten Art und seiner Vorliebe dafür, die Fänge weit aufzureißen, macht er sich ordentlich Feinde. Aber noch, hat er das nicht bemerkt und selbst wenn, würde das denn einen Nachteil bedeuten? Seinen Platz bei den Nightfalls muss der junge Rüde sich erst noch verdienen.
Regeln gelesen? Yes Sir, Colonel, Sir
Weitergabe? Ja
Spieler Beau
© Bilder # dawnthieves.de / Kati H. / Timberwölfe Lüneburg / Silver | pixabay.com


__________________
11.01.2017 22:19 Yanthan ist offline Suchen Freunde?
Khazen Khazen ist männlich
gespielt von Khazi | Administrator


Steckbrief Relations

3338 Pfotenabdrücke
Alter: 4 Jahre
Mitglied bei den Rebellen

Quote Edit Melden       IP

Wunderfein, ich bin sehr überzeugt! Und natürlich bekommst du ein WoB. Jetzt noch Tyrese oder Gwydion abwarten, dann gibt es das Zweite und du kannst einsteigen.


__________________

Set von Beau. Vielen Dank <3
12.01.2017 07:04 Khazen ist offline E-Mail Suchen Freunde?
Tyrese Tyrese ist männlich
gespielt von Andre | Super Moderator


Steckbrief Relations

1550 Pfotenabdrücke
Alter: 6 Jahre
Alpha bei den Nightfalls

Quote Edit Melden       IP

Bin ebenso begeistert wie Khazi es ist.
Da Khazi auch schon wegen der Referenz so beeindruckt ist, gibts da auch absolut kein Grund dir die Chance zu verwehren. ^^

Damit gibts das zweite WoB von mir. Smile
Auf eine schöne Zeit bei den Nightfalls.
Vielleicht wird ja aus dem miserablen Jungen doch noch ein vernünftiger Rüde. Razz


__________________
( Set by Beau. Thank you! <3 )
13.01.2017 23:05 Tyrese ist offline E-Mail www Suchen Freunde?
Yanthan Yanthan ist männlich
gespielt von Beau | Posting Star


Steckbrief

253 Pfotenabdrücke
Alter: 2 Monate
Welpe bei den Nightfalls

Quote Edit Melden       IP

Aww wahnsinnig lieb, vielen Dank ihr zwei <3 Ich würde mal sagen das hängt von der Erziehung ab Razz

Darf ich den Kleinen rüber posten oder macht ihr das?^^

Edit: Frage wäre damit beantwortet xD


13.01.2017 23:11 Yanthan ist offline Suchen Freunde?
 
Neues Thema Antworten
Gehe zu:
Powered by Burning Board Lite 1.0.2 © 2001-2004 WoltLab GmbH