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Was bisher geschah ... Topinfos

#07 Plot

Der Druck steigt


# April, Frühling #
# Stark bewölkt, zwischendurch Donner #
# zwischen 10:00 und 12:00 Uhr #

Mit Anbruch des neuen Monats begann sich das Wetter sowohl in Nasval als auch in Amdir schlagartig zu wandeln. Es schlug teilweise einmal täglich um. Doch nicht nur das Wetter wandelt sich... Nach dem Flop der Nightfalls ist die Anspannung im Rudel groß gewesen. Niemand wusste, wie es weitergehen soll nachdem sie die Rebellen verpasst haben. Jedoch traute sich auch niemand Tyrese zu fragen, was sein nächster Schachzug sein würde. Die Stimmung war tagelang angespannt, denn auch der Tyrann selbst musste sich erst einmal einen neuen Plan überlegen. Niemand weiß bis jetzt, was den Nightfalls bevorstehen würde, doch die schwarzen Wolken am Himmel verhießen nichts Gutes. Momentan herrscht nur die Ruhe vor dem Sturm. Die Rebellen ahnen noch immer nichts von den Geschehnissen bei den Nightfalls, jedoch spüren auch sie eine gewisse Anspannung in der Luft. Obwohl sicher war, dass das Unwetter nicht ewig pausieren würde, beschloss Gwydion, dass er mit seinem Sohn Chaske und Khazen aufbrechen würde, um die Grenzen Amdirs abzulaufen und die Gegend auszukundschaften.


Vergangene Plots

#05 Plot

Lichterspiel im Winterzauber


# Anfang Winter #
# windstill, bewölkt, kühl #
# späte Morgenstunden #

Schwere Verluste haben den Herbst in den Köpfen der Wölfe geprägt. Sowohl die Nasvalianer als auch die Rebellen haben Rückschläge erhalten. Die Rebellen verloren Eloa und auch den verschwundenen Beta Leiard. Die Nasvalianer verloren einander, so dass lediglich Nhor übrig blieb. Dieser ist nun ein Neuling bei den Rebellen. Neue Rekruten braucht die Rebellion. Zwischen all dem Trubel um die Begegnung mit den Nightfalls und den Verlusten, war untergegangen, dass Freya fort war. Niemand will bemerkt haben, warum und wohin die junge Fähe gegangen sei. Chaske nahm sich dieser Aufgabe an und stürzte sich in die Suche nach der Fähe. Sein Verbleib ist genauso ungewiss wie der von Freya und Leiard. Die Nightfalls verloren lediglich die Chance auf einen Sieg über die Rebellen. Doch auch bei den Nightfalls kam es zu einem Todesfall, denn nachdem Bevan Nhor bei seiner Flucht geholfen hatte, nahm Oshae die Schuld für die Flucht des Gefangen auf sich. Und so bestrafte Tyrese sie mit dem Tode. Oshae opferte sich, um Bevan zu decken. Dies wird wohl Bevans düsteres Geheimnis bleiben.
Doch trug der Herbst auch Früchte. Sharon schenkte den Rebellen zwei Welpen, deren Leben in die Obhut der Rebellion gegeben wurde. Während Sharon zwei wehrlose Welpen zur Welt brachte, wuchsen Lyras Welpen zu Kämpfern. Murdoch hatte genug Zeit, um seine Söhne zumindest ein wenig in die Welt eines Krieges eintauchen zu lassen. Während Lyra ihre Tochter auf das Jagen spezialisierte, um sie bei Tyrese gut dar zu stellen, wuchsen Gin und Fael in eine Richtung heran, die Lyra missfiel. Zum Ende des Herbstes begangen Iyiny und Tyrese zur Vermehrung der Krieger beizutragen. Der Tyrann höchstpersönlich würde seine ersten, eigenen Welpen ins Leben setzen, sobald der Winter vorüber war.
Seit dem Kampf zwischen Rebellion und Tyrannei sind 6 Wochen vergangen. Eine Zeit ohne Gewalt. Und dennoch geprägt von vielen Veränderungen. Der Herbst verlor all seine Blätter und nahm dabei einige Wölfe mit sich. Der Winter klopfte an der Tür, aber die vom Herbst verschlungenen Wölfe tauchten nicht mehr auf. Doch dieser Winter war anders. Ungewöhnlich mild und bisher ohne Schneefall. Vielleicht ein Zeichen der Götter? Möchte das Schicksal den Rebellenwelpen das Leben schenken? Für die Rebellen ist es ein gutes Zeichen, da ihre kleinen Schützlinge einen kalten Winter nur schwer überleben würden. Doch das ist nicht die einzige Sorge des Rudels. Freya, Chaske und auch der Betarüde Leiard sind noch immer nicht zurückkehrt. Nur wenige glauben noch an ihre Rückkehr. Gwydion hat nicht nur einen weiteren Sohn ziehen gelassen, sondern auch einen guten Freund und Berater. Für die Nightfalls war der Winter kein Problem und brachte auch keine Sorgen mit sich. Gin, Fael und Nayara wuchsen tüchtig heran und waren auf ihren ersten Winter gut vorbereitet. Für die Gefährtin des Tyrannen galt nun Schonzeit, immerhin trug sie die Brut der Tyrannei in sich.
Kann man dem Schein eines ruhigen und milden Winters überhaupt trauen?

#04 Plot

Farbenspiel des Winds


# Anfang Herbst #
# leichter Wind, frisch, bewölkt #
# Mittags #

Dieser Herbst war ein ereignisreicher Herbst. Bei den Rebellen wurden Elín und Leiard zu Gwydions Unterstützung zu den Betawölfen des Rudels auserkoren. Und so widmeten sie sich ihren neuen Aufgaben. Während Leiard mit Khazen das neue Tal ein wenig unter die Lupe nahm, erkundigte Elín sich nach dem Befinden des neusten Mitglied der Rebellen: Eloa Tajou. Bisher war sie eher eine ruhige Begleiterin des Rudels, schien jedoch in Elín Gegenwart aufzutauen. Chaske erklärte sich selbst zum Beschützer Sharons und ihrer Welpen. Er versprach immer für sie da zu sein und über ihre Welpen zu wachen. Zugleich nahm er Reza, die offensichtlich mit Gwydion anbändelte, in die Fänge und versuchte mittels Provokationen sie aus der Reserve zu locken. Schnell wurde daraus eine Diskussion über die Liebe, welche zwar kein eindeutiges aber ein friedliches Ende gab. Gwydion hingegen plagte das Gefühl für Chaske kein richtiger Vater zu sein, doch Tinúviel bemühte sich ihren Vater zu motivieren und Chaske Zeit zu geben.

Nachdem Lyra ihre Welpen mehr oder weniger gut in der Höhle hinhalten konnte bis ihr Vater kommt, erfüllte dieser den Welpen ihren Wunsch nach draußen zu gehen. Im Licht der Sonne angekommen beantwortete Murdoch die Fragen seiner Welpen. So beschrieb er seine Aufgaben als Beta und zeigte den Welpen wer der Alpha ist, jedoch kam es noch nicht zu einem Kennenlernen. Als die Rudeljäger – jedoch ohne Harlequin – zurückkehrten, waren sie nicht allein. Sie brachten zwei Fremdlinge mit: Nhor und Celeste. Diese hatte Bevan bereits am See kennengelernt. Sowohl Bevan als auch die Nasvalianer waren froh sich einander wiederzusehen. Noch war den beiden nicht bewusst, dass sie gar keine Gäste, sondern Geiseln waren. Doch schnell wurde ihnen klar in welcher Situation sie sich befanden. Iyiny hingegen hatte ihre Freundin Ilyn aufgegriffen und sie zu Tyrese geführt, welcher diese ins Kreuzverhör nahm. Jedoch tat Ilyn auf unwissend und versuchte somit ihre Freunde zu schützen. Zugleich wagte sie es dem Tyrannen Widerstand zu leisten. Schnell flog die Lüge der Fähe auf und Iyiny erzählte vom Aufgriff der anderen zwei Nasvalianer.
Dieses Gespräch trug zwei Tage später seine Lorbeeren. Tyrese streifte in zwei Gruppen durch Nasval, jeweils mit einem Nasvalianer in der Hinterhand um eine Art Lockvogel für weitere Einheimische zu haben. Nhor wurde derweil bei den Nightfalls zurückgelassen. Dies war jedoch ein folgenschwerer Fehler, denn Bevan verhalf seinem Freund zur Flucht. Er wollte ihn nicht länger Leiden sehen. Dies blieb sogar unbemerkt. Lyra machte nämlich mit Nayara, Gin und Fael einen Spaziergang zur naheliegenden Blumenwiese. Leider musste Lyra ihren Ausflug schneller beenden als geplant, da Gin und Fael versuchten sich aus dem Staub zu machen. Der Rücktritt zum Rudel sollte eine Art Bestrafung sein. Dort angekommen bespaßten Tsume und Ragnarök die beiden Jungrüden. Lyra stellte Bevan ihre Tochter Nayara vor. Diese schlossen einen Band der Freundschaft.

Bei den Rebellen stärkten sich auch die Rudelbeziehungen. Chaske versuchte Sharon bei ihrer Sorge um Khazen zu trösten, während Deven und Reza sich näher kamen. Die trächtige Sharon und ihr neuer Beschützer bekamen unerwünschten Besuch durch eine Raubkatze, welche Chaske zu vertreiben versuchte.
Nachdem Dhiala von ihrem Dilemma berichtet hatte, schickte auch Gwydion zwei Suchtrupps aus. Er war gewillt der Einheimischen Hilfe zu leisten. Gwydion und Eloa trafen dabei auf Murdoch, Iyiny und der gefangene Ilyn. Im Laufe des Kampfes zwischen den gegnerischen Parteien, konnte Ilyn die Gunst der Stunde nutzen und die Flucht ergreifen. Nachdem Ilyn geflohen war, konnte Gwydion jedoch nicht verhindern, dass Murdoch Eloa tötete. Durch ein lautes Fauchen machte sich Besorgnis breit bei Gwydion, die ihn zu Flucht leitete. Schnell führte ihn dies zu seinem Sohn und Sharon. Gemeinsam mit Chaske vertrieb er die Raubkatze und kehrte mit beiden Wölfen zum Rudelplatz zurück. Er hatte ihnen bereits vom Tod Eloas gebeichtet und offenbarte ebenfalls, dass er schuld daran war. Am Rudelplatz angekommen wurde Gwydion regelrecht überfallen von Elín und musste ihr unangenehmer Weise selbiges beichten. Die Betafähe versuchte Gwydion seine Schuldgefühle zu nehmen. Auf seinen Wunsch hin suchte sie nach Reza. Als sie diese gefunden hatte, brachte sie Reza und auch Deven in eine missliche Lage. Diese schienen einander näher gekommen zu sein. Reza wurde zu Gwydion zurückgeschickt und kümmerte sich um ihren verletzten Helden. Deven wurde zur Jagd mit Elín verdonnert und gabelte bei dieser den geflohenen Nhor auf.

Tyrese, Abigail und Celeste bildeten die andere Gruppe. Während Celeste als Lockvogel voraus gehen sollte und die beiden Nightfalls zu den anderen Einheimischen führen sollten, unterrichtete Tyrese Abigail. Celeste versuchte die Nightfalls auf eine falsche Fährte zu locken, da sie Dhiala in einem Versteck bemerkte. Und bei ihr waren Khazen und Leiard. Nachdem Tyrese und Abigail jedoch Celestes Schwindel bemerkten, griffen diese die Fähe an. Überstürzt rannte Dhiala aus ihrem Versteck und versuchte Celeste zu retten. Noch ehe Dhiala ihre Freundin retten konnte, nahm Abigail Celeste das Leben. Khazen hingegen widmete sich dem Tyrannen selbst zu. Es kam zu einem blutigen Kampf. Auf beiden Seiten. Leiard versuchte Khazen zu helfen und schaffte es einen guten Moment abzupassen, in dem beide fliehen konnten. Nachdem sich Khazen und Leiard aus dem Staub gemacht hatten, widmete sich Tyrese den Kämpfenden – Abigail und Dhiala – zu. Schließlich musste auch Dhiala ihr Leben lassen. Während Khazen verletzt aber lebend beim Rudel ankam, war von Leiard keine Spur. Nachdem Khazen Gwydion Bericht erstattet hatte, ließ er sich von seiner Geliebten pflegen.


#03 Plot

Das Spiel mit dem Feuer


# Mitte Sommer #
# schwül, wenig Wind, kaum Wolken #
# Vormittags bis Mittags #

Man sagt, dass die Zeit alle Wunden heilt, aber ist dem wirklich so? Über Amdir liegt ein fader Beigeschmack vermischt mit der Dunkelheit der Herzen der Wölfe. Sowohl über die Nightfalls als auch über die Rebellen hat das Schicksal sein Unheil gezogen. Ob die letzten Monate, in denen nichts sonderlich Auffälliges geschah, diese Wunden tatsächlich heilen kann, ist fragwürdig. Die Rebellen wurden nach ihrer Flucht von Freya und Chaske zum Lager begleitet, dort wurden alle Wunden so gut es nur ging versorgt. Auch die Wunden der Nightfalls wurden geleckt, so kamen sich Murdoch und Lyra erneut ein Stückchen näher.

Es sind ungefähr drei Monate vergangen seitdem sich Gwydion, Reza und Khazen einen blutigen Kampf mit drei Wölfen der Nightfalls geliefert haben, den nur der Betawolf Murdoch und sein Weggefährte Zetyr überlebten. Drei Monate ist die öffentliche Demütigung Oshaes durch den Tyrannen her. Doch ihre Wunden werden wohl mehr Zeit zur Heilung benötigen als alles andere. In den letzten drei Monaten hat sich nicht sonderlich viel getan. Jedenfalls hat sich keine Katastrophe oder ähnliches zugetan. Es war ja auch für beiderseits Rudel ziemlich turbulent in der letzten Zeit, so dass die letzten Monate zur Ruhe genutzt werden konnten. Die Einzelgängerinnen Sharon und Eloa Tajou wurden in das Rudel der Rebellen aufgenommen und haben sich von nun an eben so an die Netiquette zu halten wie die anderen Mitglieder auch.

Und so zog Frühling vor rüber. Sicher war der Frühling keine sonderlich heitere Jahreszeit für die Bewohner von Amdir, doch trug auch er Früchte, die gedeihen. So ist aus der kleinen verwirrten Welpin Izusa nun ein stattlicher Jungwolf mit eigenem Kopf geworden. Wird Tyrese sie rechtzeitig umpolen können? Ihre Neugierde im Keim ersticken? Sicherlich wird er nun viel Wert auf eine grundierte Ausbildung seiner Wölfe legen. Jetzt, wo er weiß, dass Gwydion überlebt hat und einen Widerstand plant. Ob der Tyrann von Amdir weiche Knie bekommt? Auch Gwydion müsste sich rüsten, nun wo doch sein Geheimnis um die Rebellion entlüftet ist. Doch all diese Dinge benötigen vor allem eines: Zeit. Und die Zeit bleibt nicht stehen. Sie rennt weiter. Genauso wie das Schicksal. Und das meint es bekanntlich nicht gut mit den Wölfen aus Amdir.

Nachdem nun der Frühling von dem Sommer abgelöst worden war, erstrahlte Amdir in seiner vollen Farbenpracht. Flora und Fauna wuchs und gedeihte. Doch dieses Jahr herrschte eine eher trockene Luft in Amdir und die dazukommende Hitze ließ ein nicht absehbares Unheil über das Tal herein. Das trockene Gras fing Feuer, welches sich blitzschnell verbreitet hatte.
Schnell hatten die Nightfalls das Feuer bemerkt und pure Panik war ausgebrochen. Tyrese und seine Betawölfe taten sich ungeheuerlich schwer die aufgebrachte Horde Wölfe zum Zuhören zu bewegen. Tyrese gab den Befehl dem vertrockneten Fluss zu folgen. Sie würden im benachbarten Tal Schutz suchen. Nur ungern verließ der Tyrann seine Heimat und sein Reich, doch das war ihm lieber als zu sterben. Und nach dem nächsten Regen könnte man sich anschauen, wie viel das Feuer zerstört hatte. So flohen die berüchtigten Nightfalls, von Panik und Aufruhr geleitet durch die Flammen am vertrockneten Flussbett entlang, in Richtung fremde Welt. Unwissend dass dieses Feuer bereits Opfer gefordert hatte. Hlín war mit zwei anderen Wölfen abseits des Flussbettes gefolgt. Hlín trennte sich jedoch von ihnen als ihm der Geruch eines Rebellen in die Nase stieß. Kilian. In dem Aufruhr hatte sich der Rebellenjüngling verirrt. Während Hlín die Gunst der Stunde nutzte, um den Sohn Gwydions zu töten, wurde er durch das Flammenmeer von seinen zwei Begleitern abgetrennt und vom Feuer verschlungen. Die beiden Begleiter Hlíns rannten Richtung Flussbett. Ihre Aufgabe war es nun Tyrese von dem heldenhaften Abgang seines Betas zu erzählen.
Noch bevor die Rebellen zur Jagd aufbrachen, bemerkten sie die dunklen Rauchschwaden am Horizont. Gwydion überlegte, ob das Feuer sie auch in die Berge verfolgen würde, doch selbst wenn die Flammen vorher ausgelöscht werden sollten, so wäre ihr Jagdgrund vom Rauch erstickt. Und so wies er an die Berge zu verlassen und gen Osten das Tal zu verlassen. Das Feuer verbreitete sich schnell. Ehe die Wölfe die Berge verlassen hatten, hatte das Feuer schon fast den Fuß des Berges erreicht. Die einzige Chance: Mittendurch. Die Rebellen mussten also durch die Flammen fliehen. Gwydion sagte ihnen, dass sie zur nächstgelegenen Gebirgslandschaft im Osten müssen. Dort würden sie sich treffen, sollten sie sich verlieren.

Man hörte öfter mal von einem benachbarten Tal namens Nasval in Richtung Osten, doch das einzige was den Wölfen nun blieb war die Flucht.

Zu dieser Zeit ahnten die Wölfe von Nasval noch nichts von alle dem. An der westlichen Grenze erkannte man zwar weitentfernte Rauschschwaden, doch war man sich sicher, dass diese nicht herüber nach Nasval ziehen würden. In Nasval war alles so wie immer und doch anders. Der Duft der Veränderung war klar. Und doch schien er schier ignoriert zu werden. Die Wölfe lebten nach wie vor in Freiheit und kannten nur das Gesetz ihrer Welt. In Nasval war die Konstruktion eines Rudels beinahe unbekannt. Die Wölfe lebten entweder alleine oder in einer Zweckgemeinschaft, die einem Rudel ähnlich sah, doch gab es dort keine Ränge und somit keinen Alpha. Sie trafen sie lediglich ab und zu zum Jagen, Geschichten erzählen und um das Bedürfnis nach Gemeinschaft- und Sozialbefinden notgedrungen zu befriedigen. Was kam auf die Wölfe in Nasval zu?

#02 Plot

Wandel der Zeit


# Ende Frühling #
# sonnig & eine frische Brise #
# Mittags #

Es sind 3 Tage vergangen seit dem das heftige Unwetter in Amdir getobt hat. Nun hat sich das Himmelsgemüt beruhigt, doch haben sich auch die Gemüter der Wölfe beruhigt? Noch immer sind die Folgen des Sturmes spür – und sehbar. So auch bei den Wanderern Vaneya und Akash. Erst vor kurzem kamen sie nach Amdir und haben direkt ein schlimmes Erlebnis mitbekommen. Durch den Sturm wurden sie getrennt und suchen nun einander. Vaneya irrt im Wald nahe der Gebirgskette in Amdir umher und sucht ihren Geliebten. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nähe des Rudelplatzes der Nightfalls. Werden sie ihm helfen seine Geliebte zu finden? Wird Tyrese ihre Liebschaft zu seinen Gunsten nutzen? Werden Vaneya und Akash wieder zueinander finden? Doch nicht nur das mysteriöse Pärchen leidet unter den Folgen des Sturmes. Auch die Nightfalls haben Opfer. Alduin fand durch den Sturm seinen Tod und hinterlässt seine beiden Schwestern Aralil und Izusa. Nibiru Ea gilt nicht mehr als nur noch verschwunden, da ihr Körper gefunden wurde. Jedoch vollkommen leblos. Wie geht das Rudel mit diesen beiden Verlusten um? Aber vor allem wie wird Tyrese den Tod eines hochgeschätzten Mitgliedes und den eines wichtigen Nachzüglers wegstecken? Nahe der Gebirgskette befinden sich Khazen und Sharon. Wird er sie zu den Rebellen führen? Bei den restlichen Rebellen herrscht eher angespannte Stimmung, obwohl Gwydion mit seinen Jüngern sich im noch wohlbehüteten Lager in den Bergen zurückgezogen hat. Gwydion weiß erst seit kurzem von seinen Kindern und hat keine Zeit in die Vaterrolle hineinzuschlüpfen. Durch das Gewitter kam es zwischen Tinúviel und Gwydion auch zu keiner großen Aussprache.

#01 Plot

Flucht ins Glück


# Ende Frühling #
# Bewölkt, leichter Wind #
# Morgens bis Mittags #

Erst seit kurzem hat Gwydion sein geheimes Lager im Hochgebirge errichtet. Dort suchen die Rebellen gemeinsam Schutz vor den Nightfalls. Wie lange sie dort unentdeckt bleiben, ist fraglich. Sie legen jedoch viel Wert darauf, dass ihnen niemand folgt. Insbesondere da seit kurzem ein Paar zu den Rebellen gestoßen ist, welches Nachwuchs erwartet. Gerade aus diesem Grund steht deren geheimer Rückzugsort an höchster Stelle.

Bei den Nightfalls gab es bereits Nachwuchs. Nibiru Ea hat zum Ende des letzten Winters drei Welpen geboren. Auch deren Schutz hat hohe Priorität, schließlich muss die Wolfsarmee wachsen und gedeihen.

Werden die Rebellen in ihr Glück flüchten oder werden die Nightfalls dem Versteck auf die Schliche kommen?


Basisinformation

# Gründungsdatum 22. Januar 2013 #
# Eröffnungsdatum 26. Januar 2013 #
# Rollenspielstart 07. Februrar 2013 #

Rudelübersicht

# Insgesamt 35 Wölfe #
# Nightfalls 20 Wölfe
# Rebellen 13 Wölfe
# Einzelgänger 0 Wölfe
Karte » Nasval
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Autor Beitrag
Thema: Der Druck steigt - Plot 07
Schicksal

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27.06.2017 06:03 Forum: Rol­len­spiel

Zeitsprung




Zwei Stunden sind vergangen, seit Tyrese seinen Sieg über Gwydion verkündet hat. Das Unwetter hat nachgelassen. Der Himmel ist noch immer wolkenverhangen, doch kein Regen fällt mehr. Die Nacht herrscht noch immer vor und von der Morgensonne ist noch nichts zu sehen. Auch der Wind hat aufgehört an den erschöpften Leibern zu zerren. Nun ist es beinahe windstill. Ob das die Ruhe vor dem Sturm ist? Vor dem erneuten Sturm, versteht sich.

Chaske und Khazen sind kurz davor bei der Rudelhöhle der Rebellen anzukommen. Dort warten die verbleibenden Mitglieder, die sich teils in, teils rund um der Höhle aufhalten. Sie ahnen noch nicht, welch grausame Botschaft ihnen bald schon mitgeteilt werden würde. Es handelt sich nur noch um Sekunden...

Tyrese, Murdoch, Zetyr und die beiden verunglückten Gin und Deimos warten am Fuß des Berges, der Amdir von Nasval trennt, auf Abigails Trupp, der bereits in Sichtweite ist. Auch Razca befindet sich mit ihren Welpen in der Nähe - sie rasteten beinahe die gesamten zwei Stunden, wenngleich die Erwachsene auf heißen Kohlen saß. Nun, da die Welpen ein wenig ausgeruht sind, will sie endlich den kurzen Weg zu Tyrese zurücklegen, um ihrem Sieger in die Augen zu sehen und den verlorenen Welpen willkommen zu heißen. Noch befinden sie sich dort, wo die Welpen sich auf den Boden geworfen hatten, doch nur ein kurzer Fußmarsch von wenigen Minuten trennt sie vom Treffpunkt mit dem Rest des Rudels.

Shortfacts
- zwei Stunden sind vergangen
- das Unwetter hat aufgehört
- die Nightfalls treffen gleich aufeinander
- die Welpen sind etwas ausgeruht
- Chaske und Khazen treffen gleich bei den Rebellen ein

Postingreihenfolge

- Tyreses Trupp und Abigails Trupp können frei über neue Postingpartner verfügen
- die Welpen um Razca befinden sich weiterhin in ihrer Gruppe, die Reihenfolge kann neu gewählt werden; wer zuerst postet, ist egal
- Rebellen; Bis zu Monjas Rückkehr können sich die Charaktere noch frei unterhalten, danach erfolgt die Ankunft von CHaske und Khazen

Thema: Der Druck steigt - Plot 07
Schicksal

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22.05.2017 07:17 Forum: Rol­len­spiel

Gwydions Tod


Es war ein markerschütternder Wolfsschrei, der verriet, dass Tyreses Fänge ihr finales Ziel gefunden hatten. Die Augen geweitet sah er in die Leere, begreifend, dass nicht er derjenige war, der heute siegreich aus diesem Kampf hervorgehen würde. Er würde Amdir nicht mehr einen können, würde die Herrschaft der Tyrannei nicht beenden und für Frieden sorgen. Panik wallte in ihm auf, dicht gefolgt von einer unendlichen Ruhe, mit der er nicht gerechnet hatte. Ein kurzes Aufwallen, der Versuch sich zu wehren und dem Tod zu entkommen. Irgendwie versuchte er Tyreses Schädel doch noch zu spalten, doch es gelang ihm nicht.
Das Aufbegehren verging schnell und im nächsten Augenblick konnte er seinen Körper ermüden fühlen – und es fiel ihm nicht einmal schwer. Als hätte ihn plötzlich der Schlaf heimgesucht sackte er in sich zusammen. Nur der Tritt des Tyrannen, der den schwarzen Leib von sich katapultierte riss ihn noch einmal in die Realität, aus der er gerade beinahe entschwunden wäre. Denn er hatte noch etwas zu tun, bevor er starb. Er musste noch etwas erledigen.
Als wäre er kurzzeitig wieder zum Leben erwacht, nachdem er beinahe schon selbigem entronnen war, schnappte der schwarze Leib nach Luft. Luft, die sich nicht mehr in seinen Brustkorb befördern lassen wollte. In seinen Lungen blubberte es bereits, hatten sich selbige bereits mit Lebenssaft zu füllen begonnen. Dennoch robbte er herum, die Muskeln kaum noch ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Bis er ihn endlich erkennen konnte. Der schwarze Leib, die blauen Augen. Sein Ebenbild, wie manche sagten. Chaske.

Gwydions Blick hielt seinen Sohn fest. Vielleicht zum ersten Mal, seit sie sich kennengelernt hatten. Der Fang des Sterbenden öffnete sich und schloss sich. Formte ein stummes „Chas-ke“, das nimmermehr gehört werden sollte. Es gab so vieles, das des Sagens wert gewesen wäre. So vieles, was noch immer wieder gut gemacht werden musste. Tausende Geschichten von Miríel. Tausende Abenteuer, die sie gemeinsam hätten erleben sollen. Tausend Dinge, die nun für immer ungetan blieben würden. Gwydions Blick erzählte von all diesen Dingen, die er gern noch gesagt und getan hätte, die nun aber gedacht blieben. Doch war es nicht nur Trauer, die in den güldenen Iriden lag. Da brannte noch immer dieses Feuer. Das Feuer der Rebellion. Sie musste nicht sterben, nur weil Gwydion ging. Die Rebellion konnte trotz alldem zum Erfolg geführt werden und mehr denn je war es die Pflicht seines Sohnes irgendwie in die Fußstapfen des Vaters zu treten, den er kaum gekannt hatte. Und der Alpha glaubte daran – er glaubte daran, dass Chaske stark genug sein würde weiter zu machen, ganz gleich, welche Schicksalsschläge ihn heute ereilen mochten. Und vor allem dies war eine Sache, die er seinem Sohn zu gern gesagt hätte. Doch seine Lider flatterten. Das Feuer erlosch, Stück für Stück. Und während er seinen letzten Atemzug tat, hoffte er das Feuer an Chaske weitergegeben zu haben.
Jetzt sah er sie vor Augen. Miríel und Kilian. Die Familienmitglieder, die er verloren hatte. Sie lächelten ihm entgegen und hießen ihn willkommen. An einem friedlicheren Ort. Einem, an dem die Verstorbenen wahren Frieden empfinden konnten und die Hoffnung in allen Herzen lag. Amdir verblasste vor ihm, doch ein dämmriges, weiß-goldenes Licht erschien. Jeglicher Schmerz war von ihm gegangen und er wurde von einem Gefühl der Glückseligkeit erfüllt. Kein Gedanke mehr an die Tyrannei und den Kummer. Miríel lud ihm ein ihr zu folgen. Und er tat es. Hob seine wundersam geheilten Glieder und folgte ihr, hin zu der Quelle des Lichts. War das alles nur Wunschdenken, oder hatte er endlich das Paradies gefunden?

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Schicksal

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11.04.2017 06:14 Forum: Rol­len­spiel

Spielleitung für Gwydion



Er kannte das Gehabe seines Gegners und so überraschte es Gwydion nicht, dass Tyrese nicht begann wie ein kleines Schweinchen zu quieken, wenngleich die Wunde am Hals des Tyrannen wirklich schmerzhaft war. Statt ein Jaulen verlauten zu lassen, grollte der braunbunte Hüne nur noch mehr, was für den Rebellen Grund genug zu der Annahme war, dass er seinen Gegner verletzt hatte. Auch hier konnte man keineswegs davon sprechen, das Gwydion Genugtuung empfand. Es war eine durch und durch ekelerregende Aktion. Am Boden vermischte sich ihrer beider Blut mit dem Regen, wurde zu einer zähen, halb geronnenen Masse, die der Glitschigkeit des Bodens zu weiterer Heimtücke verhalf. Mit jeder Sekunde wurde deutlicher, dass hier und heute eine Entscheidung getroffen werden würde, die sogar über die Grenzen Amdirs hinaus Folgen haben würde. Einer von ihnen würde heute sterben. Mit hundertprozentiger Sicherheit.

Just begann Tyrese seinen Gegner zu Schütteln. Mit gewaltiger Wucht und starkem Zug an der verletzten Schulter versuchte Gwydion die Bewegung auszuharren, ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Doch mehr und mehr schien ihm der sichere Stand zu entgleiten, so dass er bald einen Hinterlauf nachsetzen musste. Ein jäher Fehler. Erneut traf den Schwarzen eine gewaltige Wucht und riss ihn von den Läufen. Knackend, ob der Äste, die unter dem Gewicht der beiden Rüden barsten, landeten sie unsanft. Sie hatten sich ein Stück weit voneinander gelöst – während Tyrese Gwydions Schulter freigegeben hatte, biss sich der Rebell noch fester in Tyreses Hals fest. Die Wucht hatte dafür gesorgt, dass auch Tyrese sich aus dem Biss befreien konnte, doch nur, indem er Fleisch und Fell ließ. Voller Ekel kaute Gwydion auf dem Stück herum und spukte es aus. Dabei richtete er den Blick fest auf seinen Gegner. Sollte Tyrese ruhig sehen, was er verloren hatte! Schade eigentlich, dass Gwydion nicht ein wenig tiefer gebissen hatte, denn dann hätte er auch die Halsschlagader erwischt und der Tyrann würde nun ganz langsam ausbluten.
Das Schattenfell hatte keinerlei Gelegenheit weiter darüber nachzudenken, denn da rasten Tyreses Fänge bereits wieder auf ihn zu und ließen ihm keine Gelegenheit sich aufzurichten. Gwydion wich aus und hörte die Fänge seines Gegners ganz nah an seinem Kopf aufeinanderschlagen. Zu nah! Erst spät merkte er, wie die Zähne sein Ohr durchbohrten. Ein kurzes Jaulen folgte, während der Zug sich verstärkte und ihm das Ohr zerstörte. Der Schwarze ließ nicht lang auf einen Gegenangriff warten. Sein Fang schnappte nach Tyreses naheliegender Kehle, doch dieses Mal zog sich der Alpha zurück und gab Gwydion dabei frei. Bevor dieser jedoch Gelegenheit hatte endlich wieder auf alle Viere zu kommen, packte der Hüne einen Hinterlauf des Schwarzen und zog ihn ein Stück über den Boden. Dieses Mal war er es, der knurrte, statt vor Schmerzen zu jaulen. Langsam regte sich eine Rage in ihm. Gwydion wollte es beenden, wollte die Welt von diesem Schandfleck von Wolf befreien. Sein freier Hinterlauf traf den Tyrannen hart auf der Nase und hinterließ dort blutige Schrammen. Das war Gwydions Chance! Tyrese ließ ihn los und Gwydion sprang auf. Den geschundenen Hinterlauf nicht mehr belastend stand er nun seinem Erzfeind wieder gegenüber.

Einen Augenblick lang funkelten sich die beiden Kontrahenten gegenseitig an. Die Ruhe vor dem Sturm? Beide Rüden atmeten schwer. Ihnen lief das Blut noch immer in zähen Fäden aus den offenen Wunden. Jeder normale Verstand hätte nun dafür gesorgt den Irrsinn zu beenden, doch Tyrese würde sich niemals abwenden und Gwydion wusste, dass er es nicht überleben würde, würde er nun einfach gehen.
Beinahe gleichzeitig preschten die beiden Wölfe wieder aufeinander zu. Gwydion sah den Fang des Tyrannen auf seinen Kopf zukommen und duckte sich sogleich weg, um ein ähnliches Manöver zu fahren, dass auch Tyrese ihm gerade präsentiert hatte. Den eigenen Kopf unter dem Angriff Tyreses wegduckend, erwischte der Rebell den Vorderlauf des Nightfall und biss beherzt zu, bevor er mit einem Ruck an dem Lauf zog und Tyrese so ins Rudern brachte. Gerade so konnte er sich auf den Pfoten halten – bis Gwydion mit einem erneuten Ruck für den endgültigen Fall des Alphas sorgte. Nun sah es zum ersten Mal aus, als könne der Rebell die Oberhand gewinnen. Der Nightfall lag am Boden, Gwydion bereits auf ihm. Der Tyrann war am Boden fixiert und Gwydions Fang schnellte bereits auf dessen Kehle zu. Der wehrhafte Nightfall versuchte sich dem Griff des Rebellen zu entwinden, bis er ihm endlich entglitt – statt in die Kehle des Tyrannen schlugen sich Gwydions Fänge in dessen Schädel. Der untere Kiefer traktierte die Partie um die Augen, während Gwydions linker unterer Fangzahn in die Augenhöhle des Tyrannen rutschte und ihm das Augenlicht nahm. Der Oberkiefer bohrte sich knapp hinter dem Ohr des Tyrannen in sein Fleisch. Der Druck auf dem Schädel des Tyrannen stieg, doch noch barst der Schädelknochen nicht.
Jetzt bot sich dem Tyrannen ein Augenblick, der wohl sein letzter sein könnte, wenn er nicht für ein schnelles Ende sorgte. Würde Gwydion seinen Biss verstärken, wäre es mit Tyrese vorbei. Doch dadurch, dass er unter dem Rebell ein Stück nach hinten gerutscht war, lag die Kehle des Schwarzen vor seinem eigenen Fang brach – wohl ein Fakt, den der Rebell gar nicht so schnell erdenken konnte, wie Tyrese ihm das Licht auspusten würde. Tyrese musste sich nur ein bisschen recken und zubeißen, dann wäre Gwydion tot. War er fähig den einfachen, schnellen Weg zu wählen, oder lähmte ihn die Angst, ob des Zahns, der in seinem Auge steckte?

{ Kampf um Amdir | Tyrese | wird geschädigt, erhält einen Vorteil, kurz davor Tyrese zu töten }

Thema: Der Druck steigt - Plot 07
Schicksal

Antworten: 361
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01.04.2017 19:31 Forum: Rol­len­spiel

Spielleitung für Gwydion


Die Versuche des Tyrannen den Gegenangriff Gwydions zu stoppen waren zwecklos. Ein abbremsen aus der stürmischen Bewegung funktionierte nicht. Mit Schwung landete der Rebell auf dem Rücken seines ehemaligen Alphas. Dem Ziel schon so nahe, den Nacken des Gegeners direkt vor der Nase, folgte doch sogleich der Gegenangriff, bevor der schwarze Schatten sein Ziel auch traf.
Die Hüfte Tyreses traf Gwydion hart. Nicht, dass es jene Schmerzen waren, die ihn zur Seite taumeln ließen. Viel mehr war es der Schwung, der dafür sorgte, dass der Rebellenführer einen Augenblick lang Probleme hatte sich auf den Pfoten zu halten. Gerade als er sich wieder gefangen hatte, sah er noch von Geifer bedeckte Zähne auf sich zu rasen. Hastig riss er den Kopf weg, wollte auch den Rest des Körpers nach holen und sich vom Tyrannen abwenden, doch da war es bereits zu spät Scharfe Zähne gruben sich in sein weiches Schulterfleisch und ganz aus Reflex entkam Gwydion ein Jaulen.
Der Schmerz war unbändig und grausam, so dass Gwydion einen Augenblick lang die Besinnung zu verlieren drohte. Die Läufe, die schwer in seinem Nacken lagen, erinnerten an die Realität. Jetzt musste er handeln, damit nicht er es war, der heute sein Leben ließ.

Wie ein Löwe sein Opfer umklammerte, so hing Tyrese an dem schwarzen Schatten. Doch genau das sollte sein Fehler sein – Die Nähe des Tyrannen zu seinem Erzfeind, würde ihm zum Verhängnis. Unter Schmerzen, die er zu ignorieren versuchte, wendete Gwydion seinen Kopf dem Tyrannen zu, der sich fest in seiner Schulter verbissen hatte. Dabei rechnete er wohl nicht damit, dass der Schwarze trotz Schmerz zu einem Konter bereit war. Denn Tyreses seitlicher Halsbereich lag dem Dunkleren wie auf dem Präsentierteller vor Augen. Mit wütendem, aufgestacheltem Knurren bohrte auch Gwydion seine Fänge in das weiche Fleisch des Gegners. Nur, dass er dabei keinesfalls Freude empfand. Nicht einmal Genugtuung machte sich in ihm breit. Töten bereitete ihm keinerlei Freude – doch er wusste, dass es bei Tyrese keinen anderen Weg geben würde.
Und so tacktierten scharfe Zähne den Hals des Tyrannen. Dieser hatte Glück, dass Gwydions Kopf nicht weit genug gedreht werden konnte, um die Kehle zu erreichen. Der Oberkiefer hielt das Nackenfleisch, der Unterkiefer einen Teil des Halses, knapp vor der Kehle. Es blutete stark und Gwydion ließ trotz des ekelerregenden Geschmacks nicht los. Wie auch Tyrese selbst hielt er seinen Feind im Klammergriff. Würde er sich hieraus befreien können? Gwydion vor Schmerz gar los lassen? Oder würden sie so ineinander verkeilt ein Ende finden?


{ Kampf um Amdir | Tyrese | jault vor Schmerzen, entschließt sich zum Gegenangriff }

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09.03.2017 07:13 Forum: Rol­len­spiel

Spielleitung für Gwydion


Natürlich bis er mit seinem Angebot auf Granit. Steckte ihm Schlamm in den Ohren, dass er nicht mehr richtig denken konnte? Er hätte es eigentlich wissen müssen. Wissen, dass dieser Kampf unvermeidlich war. Nach all der Zeit, nach allem was passiert war, stand er Tyrese gegenüber. Diplomatie war hier fehl am Platz. Einer von ihnen würde an diesem Tag sterben. Sterben müssen, damit die anderen hoffentlich heil‘ aus der Situation kamen. Aber war dies auch der Tag, an dem sich entschied, wie weit die Tyrannei gehen konnte? Gwydion würde alles tun, um zu verhindern, dass sein kümmerlicher Rest an Familie erneut auseinandergerissen wurde.
Er blieb stumm, hielt den Blicken stand, die ihn teils fragend, teils hämisch taktierten. Jetzt präsentierte sich sein ganzer Stolz. Ihm war es gleich, was die anderen nun in ihm sahen – er hatte es versucht. Vergeblich. Und jetzt kam es zum Kampf. Er mischte sich nicht in den Wortwechsel ein, den Chaske mit Tyrese führte und auch sonst sprach er kein Wort. Er wartete nur noch darauf, dass der elende Tyrann endlich den Fang hielt und ihn für andere Dinge einsetzte. Für die unvermeidbaren Dinge. Und endlich wagte sich der große Wolf von seinem Thron und glitt auf Gwydion zu.
Auch der schwarze Schatten bereitete sich vor. Sein Stand war schwer und solide, beinahe, als wolle er dem Ansturm des Tyrannen trotzen, sich gegen die Wucht stemmen, wie ein Fels in der Brandung. Sein Blick finster, die Zähne böse gebleckt starrte er seinem verhassten Gegner entgegen. Es war, als würden zwei Kolosse auf einandertreffen – und die Welt um sie herum verschwimmen. Gwydion sah nur noch seinen Erzfeind, hatte die Welpen und die Rebellen ausgeblendet, ebenso wie die beiden verbleibenden Nightfalls, die sich gleich Khazen und Chaske widmen würden. Glühend lag der Blick auf dem kommenden Sturm – ehe er einen Satz zur Seite machte und den Sturm ins Leere laufen ließ. Ein einfaches Täuschungsmanöver, dem er nicht viel Zeit zum wirken lies, denn bereits als Tyrese wenige Zentimeter an ihm vorbeigelaufen war, wirbelte Gwydion herum und sprang nun von hinten auf den Tyrannen zu. Die Zähne schlugen klackend aufeinander, als Gwydion warnend in die Luft schnappte. Er wollte auf Tyreses Rücken landen, das Nackenfell packen und den tosenden Tyrese zu Boden ringen, allein mit seiner Kraft und den eigenen Schwung des Tyrannen ausnutzend. Hätte er ihn erst auf dem Boden, so wäre es für den kräftigen Rebellenführer ein leichtes Tyrese festzunageln und die Sache schnell und einfach zuende zu bringen – mit einem Kehlbiss. Doch sicher würde der Alpha der Nightfalls Gegenwehr walten lassen…

{ Kampf um Amdir | Tyrese | weicht ihm aus, greift ihn direkt von hinten an }

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02.03.2017 07:22 Forum: Rol­len­spiel

Ausstieg für Blixem



Der ohnehin schon verwirrte Rüde hatte alle Mühe zu verstehen, weshalb sie diese Wanderung unternahmen. Als er und Kaori dann auch noch Opfer des Sturms wurden, gab es für ihn kein Halten mehr. Spätestens, als Kaori irgendwo vor ihm verschwunden war und die Bäume um ihn herum fielen, war gänzlich vergessen, dass er überhaupt bis eben in Begleitung gewesen war. Unwissend, wohin er eigentlich aufgebrochen war und zu welchem Rudel er gehörte, schlug er einen gänzlich anderen Weg ein - gen Osten, fort von Amdir, dem Ziel, dass er bis eben noch mehr oder minder wissend verfolgt hatte. Fort von den Nightfalls, fort von Kaori, seiner Gesprächspartnerin. Wiedereinmal war der verlorene Rüde verloren gegangen. Sicher würde er seinen Weg weiterhin finden...

Thema: Der Draufgänger
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Der Draufgänger 17.02.2017 06:30 Forum: männliche Gesuche




Gegensätze ziehen sich an

oder auch nicht


Einleitung Manchmal sind zwei Charaktere so Gegensätzlich, dass man sich nicht vorstellen kann, dass die Beiden überhaupt miteinander auskommen. Und manchmal ist es gerade dieser absurde Gedanke, der die Spieler dazu veranlasst sie dennoch zusammen zu stecken - in welcher Form auch immer. Was der zukünftige Spieler mit diesem Charakter anstellen möge, und wie er mit seinem Gegenpart, Kaori, umgeht, obliegt DIR. Findet der Charmeur möglicherweise die Liebe seines Lebens in der verlorenen Fähe? Oder zeigt diese ihm für den Rest ihres Lebens die kalte Schulter, weil sie nichts für Gefühle übrig hat?
Dieser Charakter wurde bereits unter dem Namen "Thius" gespielt, kann jedoch trotzdem im Rahmen unserer Vorgaben frei gestaltet werden. Bei erwünschten Änderungen, könnt ihr auch gern nachfragen, ob wir mit uns reden lassen. Und bedenkt; Auf lange Sicht ist vielleicht viel mehr im Namen der Charaktere möglich, als hier steht. Die Nightfalls haben noch immer einen Mangel an Betawölfen. Die hohen Ränge wollen irgendwann besetzt werden!

Der Draufgänger

3 Jahre | Nightfalls | Rüde

Bisher war dieser Rüde unter dem Namen Thius bekannt, jedoch kann dieser Name geändert werden. Der Draufgänger ist, wie sein Titel bereits vermuten lässt, ein kleiner Raudi. Er ist ein lebensfroher und humorvoller Rüde, welcher eine gewisse Affinität zu Fähen entwickelt hat. Mit dem Draufgänger hat man einerseits einen treuen Freund an seiner Seite, andererseits nimmt er nicht alles ernst, was er ernst nehmen sollte. Auf viele wirkt diese schlechte Angewohnheit respektlos, was er keineswegs so meint. Er ist eben ein Witzbold, der Ernst von Spaß nur schwer unterscheiden kann. Vielleicht gibt es jemanden, der den Casanova bändigen kann und ihm ein paar Manierlichkeiten beipflichten kann?
Vielleicht ist eine gewisse, verlorene Fähe genau die Richtige für diese Aufgabe. Denn in Sachen Manierlichkeit schien es sich der Casanova schwer zu tun. Bei Tyrese war er deshalb bereits angeeckt. Anstatt die nötige Ernsthaftigkeit an den Tag zu legen, zeigte sich der junge Rüde eher von seiner sorgenfreien, verspielten Seite. Wie ein Hofnarr, der zur Ermunterung und Belustigung des Königs zutage war. Wenn das Temperament des Rüden in die richtigen Wege geleitet werden könnte, würde sich aus dem Rüden vielleicht die Sorte Casanova entwickeln, die es schafft sich Respekt beim Alpha er erarbeiten und es zeitgleich schafft den Fähen der Nightfalls den Hof zu machen. Bei Kaori hat er bereits versucht anzubandeln - ohne Erfolg. Doch vielleicht kann er die Mauern im Laufe der Zeit noch brechen?


Bisherige Avatarquelle: Dawnhieves / Wildpark Eekolt / Janosch




Fakten zum Forum

# Genre: Wolfrollenspiel mit Fantasyelementen & Longplay (1000+ Zeichen)
# Rating: 14+
# Ort: fiktives Land Amdir
# Handlung: Tyrese gilt als Tyrann dieses Landes & als 'stärkster' Wolf, Gwydion widersetzt sich mit seinen Wölfen dieser Tyrannei
# Spielbar: Einzelgänger, Nightfalls & die Rebellen

Forum # Hintergrundwissen # Gesuche

Thema: Der Druck steigt - Plot 07
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10.02.2017 09:47 Forum: Rol­len­spiel

Schicksalspost für Gwydion



Er hätte sich niemals darauf einlassen dürfen, dass jemand als Nachhut zurück blieb. Das dachte Gwydion wenigstens, während er verzweifelt versuchte sich seinen Weg aus der Klemme zu bahnen. Er hätte es ahnen können – das es schief ging. Bei diesem Sturm konnte man sich nicht darauf verlassen allein zurecht zu kommen. Vorteil hin oder her, er hätte den Plan mit der Rückendeckung ausschlagen sollen. Jetzt war es zu spät und er steckte fest. Eigentlich war es ein Wunder, dass er so viel Glück behalten hatte, dass er wenigstens am Leben blieb. Vielleicht war es auch seinen eigenen Reflexen zu verdanken. Hätte er nicht rechtzeitig den Sprung in die Mulde gewagt, wäre er jetzt ganz bestimmt Matsch.
Seine Krallen bohrten sich in die von Wurzeln durchzogene Erde. Über ihm ragte die Baumkrone des umgestürzten Kollosses auf, die ihm den weiteren Weg versperrten. Pures Glück, dass die Vertiefung zu den Wurzeln eines weiteren, standhafteren Baumes da gewesen war. Nur hier hinein hatte er sich retten können. Nun musste er bloß wieder hinaus kommen. Die gewaltiges Äste des umgestürzten Baumes schlossen ihn zwischen den Wurzeln ein. Sie zu durchbeißen kam nicht in Frage. Er musste sich seinen Weg irgendwie über den Boden bahnen. Freibuddeln, und das so schnell es ging. Er hatte die Stimmen gehört. Chaske und Khazen, wie sie über irgendetwas stritten, dass er nicht verstehen konnte. Und dünnere, junge Stimmen...
Er durfte sich nicht den Kopf darüber zerbrechen, musste sich darauf konzentrieren hier herauszukommen, dann konnte er das alles gewiss klären. Wieder bohrten sich seine Krallen in den Boden, mit mäßigem Erfolg, weil diese verdammten Wurzeln nicht zuließen, dass man einen Großteil der Erde einfach wegschaufeln konnte. Verzweifelt nahm er seine Fänge zur Hilfe, riss an den kleinen, zähen, sandigen Dingern, doch nicht alle teilten sich unter seiner Kraft. Da war nicht viel Platz, doch noch mehr mangelte es ihm an Zeit. Ob er sich nicht einfach... einfach da durch? Ging das nicht irgendwie? Der schwarze Leib des Rebellenführers schob sich versuchsweise durch den engen Spalt, den er sich zwischen Baumkrone und Boden geschaffen hatte. Erst der Kopf. Das passte noch gut. Dann die Schultern – und es wurde schon schwieriger. Er konnte den Widerstand an seinen Knochen spüren. Oben ein harter Ast, unten der schlammige Boden. Aber das musste doch irgendwie passen... es musste einfach!
Es tat weh, als er sich weiter schob. Die Schultern, die Rippen, zum Schluss sein Becken. Alles wurde einmal komprimiert, zusammengedrückt und zog ihm schmerzhaft. Doch dann war er endlich frei! Er konnte weiter. Gwydion verschwendete keine Zeit daran sich die Erde aus dem Pelz zu schütteln. Er lief bereits eine Sekunde, nachdem er begriffen hatte, dass ihn nun nichts mehr hielt. Er musste seinen Sohn beschützen. Chaske! Und herausfinden, was dort vor sich ging.

Nun, da ihn nichts mehr hielt, dauerte es keine zwei Augenblicke, ehe er sich in unmittelbarer Nähe zu Khazen und Chaske befand. Spannung lag in der Luft, dazu musste man die Gemüter der Wölfe nicht sonderlich achtsam ansehen. Ein Blick zu den Gründen, wegen denen es Anspannung gab, ließen Gwydion innehalten. Nur kurz ruhte sein Blick auf dem schwarzen Welpen, den er niemandem zuordnen konnte, ehe er den Silberling erblickte, der ihn nur zu sehr an einen alten „Freund“ erinnerte.
Gwydion blieb jedoch nicht viel Zeit überhaupt einen Gedanken zu fassen, wie er dieser Sache gegenüberstehen sollte. Sein Blick fiel rasch auf etwas anderes. Etwas, das langsam einen grollenden Laut verkünden ließ. Ein Knurren. Tyrese. Und neben ihm Zetyr und Murdoch. Natürlich. Sie waren hier, um ihre Brut zu holen. Doch der Rebell war kein Narr. Tyrese würde diese Möglichkeit nutzen ihnen den größtmöglichen Schaden zuzufügen. Er würde versuchen wenigstens einen von ihnen zu töten! Sofort bleckte auch der Schwarze die Zähne, nahm Tyrese ins Visier und ließ ihn nicht aus den Augen. Er musste etwas tun, um diese Katastrophe zu verhindern. Wenn sie flohen... Wäre das nicht die Rettung? Doch sie konnten nicht ewig weglaufen, nicht ewig einfach der Gefahr den Rücken kehren. War dies der Augenblick, in dem sie kämpfen sollten? Drei gegen drei. Es wäre ein fairer Kampf, würden sich die Welpen raus halten. Aber dann gefährdete er das Leben seines Sohnes! Jetzt, wo doch gerade alles anfing wieder gut zu werden, zwischen ihnen...
Mein Sohn, Khazen. Wir bekommen Besuch.“, warnte er seine Kumpanen im Flüsterton und ging einen Schritt zurück, um sich auf der Höhe der Beiden angesprochenen zu befinden.
Nimm deine beiden Welpen und geh.“, grollte er dem Tyrannen entgegen. Es war ein Versuch wert. Vielleicht konnten sie die Situation so klären und jeder konnte seines Weges ziehen. Es musste nicht zwingend Blut vergossen werden, vielleicht konnte er sich dieses eine Mal mit dem Tyrannen einig sein. Dennoch würde er den Nightfalls nicht den Rücken kehren, sie nicht aus den Augen lassen, denn er ahnte nach wie vor, dass die Sache damit nicht erledigt war.

{ Amdir, L8 | Chaske, Khazen, Gin, Deimos, Tyrese, Murdoch, Zetyr | kämpft sich frei, hofft auf Verhandlung }

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09.02.2017 15:08 Forum: Rol­len­spiel

Auf dem Berg



Nachdem Abigail ganz perplex feststellen musste, dass Tyrese ihr das Kommando übertragen hatte, ohne dass sie noch etwas dazu hätte sagen können, wurde es einen Augenblick lang still um die restlichen Nightfalls auf dem Berg. Chetan bot Abigail nach einem Augenblick der Stille seine Hilfe an, die die Fähe dankend ausschlug. Erst jetzt gab sie den Befehl, dass die Gruppe sich langsam in Bewegung setzen solle. Sie würde vorangehen, der Rest der Gruppe hinter ihr her. Der Großteil der Erwachsenen hüllte sich in Stillschweigen. Lediglich Kaori suchte das Gespräch mich Fael.

Derweil hatte Razca mit ihren braven und weniger braven Welpen die Hälfte der Strecke den Berg hinab bereits hinter sich gelassen. Tyrese war mit seiner Gruppe bereits bei den verlorenen Jünglingen angekommen - und damit auf die Rebellen getroffen.

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31.01.2017 01:11 Forum: Rol­len­spiel

Ausstieg für Tyra, Ceres und Cerberus





Es fiel den drei Geschwistern noch immer schwer zu fassen, dass sie es wirklich mit ihrem eigenen Fleisch und Blut zu tun hatten. Die lange Reise aus dem Rabenhain nach Amdir hatte sie vermutlich nicht hoffen lassen, je wieder soetwas wie ein Stück "Heimat" zu empfinden. Die Wiedersehensfreude durfte jedoch nur kurz weilen - ein Sturm zog auf und trieb die Geschwister vorwärts. Gemeinsam entschlossen sie sich auch Amdir hinter sich zu lassen und zu Dritt ein neues Heim zu suchen. Sie zogen rasch gen Westen, betraten die Berge und machten sich an den beschwerlichen Aufstieg. Es würde sicher ein paar Tage dauern, bis sie Amdir gänzlich hinter sich gelassen hatten, doch für Ceres, Tyra und Cerberus stand fest, dass sie nie wieder hierher zurückkehren würden.

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10.01.2017 07:27 Forum: Schwar­zes Brett

Aktuell!

Kayva hat sich zurückgemeldet.
Nayara/Blixem wegen unabgemeldeten Fehlens auf der Blacklist.

Thema: Abschussliste
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02.01.2017 08:26 Forum: Schwar­zes Brett

Aktuell!

Kayva wegen unabgemeldeten Fehlens auf der Blacklist.

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01.01.2017 17:52 Forum: Rol­len­spiel

Zeitsprung



Es war ein beschwerlicher Aufstieg. Der Wind peitschte um die Köpfe der Wölfe, riss an ihrem Fell und ihren Gliedern, die vom heftigen Regen mittlerweile bis auf die Haut durchnässt waren. Peitschenhieben gleich wurden den Nightfalls einzelne Regenschwaden in die Gesichter geschleudert. Beinahe, als wollte das Wetter nicht, dass das Tyrannenrudel nach Amdir zurück kehrte. Der Boden war mittlerweil schwammig und aufgedunsen, wie ein Kadaver, der zulange unberührt herumgelegen hatte. Dreck klebte dem Rudel an den Läufen, sprenkelten ihre Bäuche und den Welpen sogar das Gesicht.
Weitestgehend schweigend kämpfte sich das Rudel geschlossen über die Bergkuppe, achtsam Pfote vor Pfote setzend, während der schlickige Boden den Halt erschwerte.

Plötzlich schlug krachend, unweit der Wanderer ein Blitz in einen Baum ein. Das Geräusch dröhnte in den Ohren, betäubte gar einige Sekunden lang die Sinne. Die Welpen hatten sich alle miteinander erschrocken, waren wie wild mit einem Satz zur Seite gestoben oder hatten sich unter die Bäuche ihrer Eltern verkrochen. Doch... alle Welpen? Nein.
Man hörte ihre Schreie, das Poltern der Steine, die den Abhang hinab rollten. Der Wind trug die Stimmen der beiden Rüden immer weiter fort, ehe er sie ganz verschluckte.
Es fiel schwer sich weiß zu machen, was gerade geschehen war. Die Wenigsten hatten es vermutlich vor Schreck überhaupt mitbekommen. Erst die umschweifenden, kontrollierenden Blicke brachten die Gewissheit. Man musste durchzählen, damit man es überhaupt erkennen konnte; Deimos und Gin fehlten. Sah man dort über den Rand, von wo aus vor wenigen Augenblicken noch ihre Stimmen erklungen war, konnte man kaum etwas erkennen, die Dunkelheit ließ nicht zu, dass man weiter als ein paar Meter blicken konnte, der Regen und der Wind taten ihr Übriges. Lediglich ein paar verzweifelte Kratzspuren deuteten darauf hin, dass ein Welpe eben noch versucht hatte sich festzuhalten.
Dennoch; der Versuch die Welpen aufzuspüren war zwecklos. Jeder Wolf, der versuchte den Beiden hier hinab zu folgen, würde gnadenlos den Halt verlieren und ebenso in die Tiefe stürzen. Wenngleich die Steigung des Hanges nicht allzu stark war, war doch klar, dass es mehr als ein lebensgefährliches Unterfangen war einen Rettungsversuch zu unternehmen.




Krachend und polternd, von tausenden rollenden, großen und kleinen Steinchen umgeben, landeten die beiden Welpen nach einer gefühlten Ewigkeit auf dem Boden. Ihre Glieder taten ihnen unfassbar weh und vermutlich fragten sie sich auch, ob sie überhaupt noch am Leben waren. Die Chance, dass dem so war, war nach dem rasanten Sturz tatsächlich sehr gering, doch abgesehen von ein paar Schrammen, blauen Flecken und Prellungen schienen Gin und Deimos unversehrt.
Ein Blick den Berg hinauf würde ihnen verraten, dass ein Aufstieg von hier, um zum Rudel zurück zu gelangen, schier unmöglich war. Erstrecht, da die beiden jungen Wölfe sich bereits beim Aufstieg aus Nasvals Seite ziemlich verausgabt hatten. Sie ahnten ja nicht, dass sie nun tatsächlich dort angekommen waren, wohin Tyreses Wahnsinn sie zurückgeführt hatte; Amdir. Doch wie sollten sie nun zum Rudel zurück finden? Allein, in einem fremden Land?




Chaske, Gwydion und Khazen hatten ihre Schritte derweil beschleunigt. Rechts der Berggruppe gelegen, planten sie einen Teil Amdirs Grenzen abzugehen, um sich Gewissheit über die Situation in ihrer alten Heimat zu verschaffen. Auch sie verblieben größtenteils stillschweigend, raubte das tobende Unwetter nun auch ihnen den letzten Nerv. Die Frage, ob sie nicht besser umdrehen sollten, stand unausgesprochen in der Luft, als plötzlich das gewaltige Krachen einer steinernen Lawine in der Bergkette ertönte, die Nasval von Amdir trennte. Schreie lagen in der Luft - einen kurzen Augenblick nur, ehe der Wind sie fortriss. Waren dort Tiere verunglückt? Was war geschehen?

Zusammenfassung


- Das Unwetter tobt nun mit verwüstenden Kräften. Es sind etwa 30 Minuten vergangen.
- Gin und Deimos stürzen ab, als sie sich vor dem Einschlag eines Blitzes erschrecken. Weder kann das Rudel zu ihnen hinunter gelangen, noch sie zurück zum Rudel.
- Chaske, Gwydion und Khazen befinden sich unweit dieser Absturzstelle.
- Positionen: Chaske, Gwydion, Khazen, Gin und Deimos auf der Karte von Amdir, Koordinaten L8. (Welpen in der Grauzone)
- Position der Nightfalls auf der Karte von Nasval, Koordinaten oberhalb von A1. (Grauzone der Amdir-Karte). Setzen sie ihren Weg nach Amdir fort, gelangen sie auf der Amdir-Karte zu den Koordinaten L7, linker Rand des Sees. Allerdings steht ihnen bis auf den ebenen Grund noch ein beschwerlicher Abstieg bevor.

Thema: Der Druck steigt - Plot 07
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Der Druck steigt - Plot 07 01.08.2016 06:50 Forum: Rol­len­spiel



Plot 07

Der Druck steigt


Jahreszeit: April, Frühling
Wetter: Stark bewölkt, zwischendurch ertönt ein grollender Donner
Tageszeit: Vormittag, zwischen 10 und 12 Uhr

Was bisher geschah:
Die jüngsten Mitglieder der Nightfalls wurden zum ersten Mal dem gesamten Rudel präsentiert und durften die Wurfhöhle verlassen. Während die Kleinsten den Welpenschutz genießen, werden Fael und Gin von ihrem Vater in ihre Pflichten eingewiesen. Einige Tage nach dem die Welpen das erste Mal in den Genuss von der Welt von Nasval kommen durften, zog Tyrese mit einigen seiner treusten Kämpfer los um die Rebellen auszulöschen. Der Tyrann war sich seines Sieges sicher, jedoch fand er nur einen verlassenen Rudelplatz vor. Die Rebellen waren bereits fort. Seit jenem herben Rückschlag hängt der Haussegen der Nightfalls schief.

So schnell, wie die geflohenen Nightfalls Carui, Thanatos und Varqa kamen, so schnell verschwanden sie auch wieder. Nayeli und Cýr durften ihr erstes großes Abenteuer in Amdir mit Begleitung ihres Vaters antreten. Währenddessen übten Reza und Chaske für den Ernstfall ein paar neue Kampftechniken. Chaske und Gwydion trafen auf ein altes Familienmitglied mit gemischten Gefühlen.


Ausgangssituation:

April! April!
Der weiß nicht, was er will.
Bald lacht der Himmel klar und rein,
Bald schau'n die Wolken düster drein,
Bald Regen und bald Sonnenschein!


Mit Anbruch des neuen Monats begann sich das Wetter sowohl in Nasval als auch in Amdir schlagartig zu wandeln. Es schlug teilweise einmal täglich um. Doch nicht nur das Wetter wandelt sich...
Nach dem Flop der Nightfalls ist die Anspannung im Rudel groß gewesen. Niemand wusste, wie es weitergehen soll nachdem sie die Rebellen verpasst haben. Jedoch traute sich auch niemand Tyrese zu fragen, was sein nächster Schachzug sein würde. Die Stimmung war tagelang angespannt, denn auch der Tyrann selbst musste sich erst einmal einen neuen Plan überlegen. Niemand weiß bis jetzt, was den Nightfalls bevorstehen würde, doch die schwarzen Wolken am Himmel verhießen nichts Gutes. Momentan herrscht nur die Ruhe vor dem Sturm.

Die Rebellen ahnen noch immer nichts von den Geschehnissen bei den Nightfalls, jedoch spüren auch sie eine gewisse Anspannung in der Luft. Obwohl sicher war, dass das Unwetter nicht ewig pausieren würde, beschloss Gwydion, dass er mit seinem Sohn Chaske und Khazen aufbrechen würde, um die Grenzen Amdirs abzulaufen und die Gegend auszukundschaften.


Übersicht:
# Zeitsprung: 1 Monat
# starke Wetterumschwünge
# Kayva, Yanthan, Deimos, Eyrin & Tajga sind 2 Monate alt
# Fael, Gin & Nayara sind 6 Monate alt
# Nayeli und Cýr sind 4 Monate alt
# Wetter: Das Unwetter pausiert gerade, es donnert, aber der Regen hat aufgehört

Thema: Abschussliste
Schicksal

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29.06.2016 05:51 Forum: Schwar­zes Brett

Aktuell!

Der Account Bevan wurde bis zur Neuvergabe gesperrt. Kayva hat sich zurückgemeldet
Nayeli steht auf der Blacklist. (Sorry!)

Thema: Februar 2016
Schicksal

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Februar 2016 01.02.2016 17:31 Forum: Neu­ig­kei­ten

Hallo ihr Lieben!


Wie ihr sicher gesehen habt, unser neuer Plot ist da! Wir heißen unsere neuen Welpenspieler nochmal herzlichst Willkommen und hoffen, dass wir viel Spaß zusammen haben werden! Wir wünschen Euch allen Spaß beim neuen Plot! Wie ihr vielleicht bemerkt habt, werden wir nun die Jahres - und Tageszeit klarer definieren, damit man sich ein besseres Bild von der Lage machen kann.


Wir haben nun ein Ingamejahr durch! Anlässlich dazu bitten wir jeden das Alter seines Wolfs im Profil zu aktualisieren. Die Geflüchteten müssten dementsprechend ihr Rudel noch anpassen. Außerdem ist uns bei der Durchsicht aufgefallen, dass viele ihren Steckbrief nicht im Profil verlinkt haben. Bitte tragt dies nach!


Das war es auch schon. :)
Einen schönen Abend & Viel Spaß,
wünscht Euer Team <3

Thema: Dezember 2015
Schicksal

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Dezember 2015 15.12.2015 13:33 Forum: Neu­ig­kei­ten

Liebe Gäste,
liebe Community,

da unser Plot 05 schon lange läuft und manche Situationen etwas verzwickt sind, findet zwischen Weihnachten und Neujahr ein kleiner Zeitsprung statt. Natürlich verstehen wir, dass über die Feiertage - und auch danach -, viele von Euch abwesend sein werden. Macht Euch dahingehend keinen Stress. Wir verstehen, wenn Ihr erst im neuen Jahr wieder einsteigt. ; )

Außerdem möchten wir noch einmal auf unsere Warteliste eingehen. Es kam sicher für viele von Euch unerwartet. Wir haben festgestellt, dass sich die Wölfe untereinander eigentlich gar nicht richtig kennen und die Beziehungen untereinander noch sehr offen sind. Das liegt zum einen daran, dass plötzlich Spieler verschwinden, Charaktere weitergegeben werden oder einfach nicht über die Beziehung zwischen den Wölfen gesprochen wird. Wir finden, dass eine Menge Spieltiefe dadurch verloren geht. Somit haben wir uns entschieden eine Warteliste aufzusetzen und von nun an nur noch rudelfremde Wölfe aufzunehmen, so dass die Beziehungen direkt im Rollenspiel geknüpft werden. Gesuche sind natürlich von dieser neuen Regelung nicht betroffen. Bis zum nächsten Plot werden keine Neulinge mehr aufgenommen.
Daher sind die einzige Möglichkeiten sich derzeit Dreamless anzuschließen - und bereits ein Teil eines Rudels zu sein-, unsere Welpenliste und Gesuche.

Liebe Grüße,
Euer Dreamless-Team

Thema: Warteliste
Schicksal

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Warteliste 13.12.2015 20:30 Forum: Schwar­zes Brett

Warteliste

Liebe Gäste und Interessenten,

wir haben festgestellt, dass durch das ständige abwandern und dazukommen von neuen Spielern und Charakteren, die Rudelbeziehungen etwas leiden mussten. Um diese Rudelbeziehungen wieder etwas zu stärken, führen wir nun eine Warteliste. Von nun sind nur noch rudelfremde Wölfe spielbar. Das bedeutet, dass ihr als Neuling bei einem Rudel ankommt und euer Charakter erst integriert werden muss.

Um auf unsere Warteliste zu landen gebt uns hier einfach euren Spielernamen, Charakternamen, das Rudel in den ihr euren Charakter stecken wollt und eine Kontaktmöglichkeit (wird vom Team wieder rauseditiert) an. Wir melden uns bei Euch sobald wir wissen, wann wir Euch einen Einstieg ermöglichen können. Die Warteliste wird chronologisch geführt, demnach erhalten die oberen Spieler den Einstieg zuerst, sofern es uns nicht möglich ist, allen einen Einstieg zu bieten.

Vorgemerkte Charaktere


Momentan:
freie Plätze


Für später:
Yaris - Nightfalls - Tony
Cyan - Nightfalls - Jacky

Thema: November 2015
Schicksal

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November 2015 24.11.2015 19:02 Forum: Neu­ig­kei­ten

Liebe Gäste,
liebe Community,

wir erfreuen uns über die Aktivität im Forum, obwohl wir uns von einigen Wölfen verabschieden mussten - und zukünftig werden müssen. Doch möchten wir es nutzen, dass uns wichtige und geliebte Wölfe vom Schicksal "genommen" werden, um etwas Spannung und Drama ins Rollenspiel zu bringen. So werden beispielsweise unsere Tyrannenwelpen ohne ihre leibliche Mutter aufwachsen, da diese bei der Geburt versterben wird. Doch gab uns dieses tragische Schicksal die Möglichkeit einen weiteren Wurf miteinzubinden. Für dieses Wurf sind auch noch Plätze frei. Näheres dazu findet ihr hier: Welpenliste

Leise rieseln die Gesuche. Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, haben wir derzeit einige Gesuche in petto. Immerhin müssen wir den plötzlichen Schwund an langjährigen Mitgliedern der Rudel ausgleichen.
Zunächst möchten wir hier die Charakterübernahme von Neriah Rýn vorstellen. Sie gehört zum aktuellen Wurf der Rebellen und ist noch sehr formbar. Obwohl es sich um eine Charakterübernahme handelt, habt Ihr hier beinahe freie Hand und könnt noch vieles abändern.
Dann kommen wir zu einem weiteren, spannenden Charakter: Gwydions ehemaliger Lehrling. Lange hat er geglaubt, dass sein Mentor Gwydion tot sei, doch seit dem er erfahren hat, dass dieser noch lebt hat er nur noch ein Ziel vor Augen: Flucht. Jedoch ist eine Flucht vor oder viel mehr aus den Nightfalls kein Kinderspiel.
Fliehen wollte auch Lyra anfangs. Doch seit dem sie mit ihrem Gefährten Murdoch, der Betarüde der Nightfalls, Welpen in die Welt gesetzt hat, versucht sie sich irgendwie mit ihrem Leben beim Tyrannen zu arrangieren. Um ihr aber das Leben als gute Nightfallsfähe zu erleichtern, sucht sie ihre beste Freundin.
Wer aber Lust auf ein paar richtig harte Brocken hat und sich gern an vordersten Front der Nightfalls sehen möchte, sollte sich hier umsehen. Denn hier werden Betaanwärter gesucht. Immerhin braucht der Tyrann mehr als nur einen Wolf als Leibgarde und rechte Hand der Tyrannei.

Wir freuen uns über neue Gesichter!

Liebe Grüße,
Euer Team <3

Thema: Charakterkartei
Schicksal

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Charakterkartei 07.10.2015 18:00 Forum: In­for­ma­tio­nen

Charakterkartei


In dieser sog. “Charakterkartei” werden Charaktere zum “mieten” angeboten. Dies bietet besonders für neugierige Besucher eine gute Möglichkeit sich mit den Leihcharakteren ein Bild vom jeweiligen Rudel und seinen Wölfen zu machen. Ebenso bieten die Leihcharaktere die praktische Möglichkeit, um User aus verhakten Situationen - mit inaktiven Spielern - zu holen. Sie sind nur für kurze Auftritte gedacht und können von jedem gemietet werden.


Wichtig!
Hier wird lediglich das Mieten erfragt und genehmigt. Bitte kein Spam! Weitere Besprechungen könnt ihr im Besprechungsthread führen oder per PN. Die Passwörter werden per PN zugeschickt. Teilt uns auch bitte mit, warum ihr den entsprechenden Charakter mieten möchtet.

Viel Spaß! : )




Die Nightfalls

Envy

Rüde, 3 Jahre alt, seit 2 Jahren bei den Nightfalls, derzeit verfügbar


Auch wenn Envy durch und durch ein Nightfall ist, hat er manchmal in den Reihen des Rudels ein paar Probleme. Er neigt dazu Dinge und manchmal auch andere Wölfe etwas zu sehr in Besitz zu nehmen und sie dominieren zu wollen. Man kann also sagen, dass er manchmal Probleme hat sich unterzuordnen. Dennoch würde er Tyrese niemals in den Rücken fallen und wenn er einen guten Tag hat, dann kann man durchaus interessante Gespräche mit ihm führen oder ein Abenteuer erleben.

Chetan

Rüde, 5 Jahre, seit 4 Jahren bei den Nightfalls, derzeit verfgübar

Manchmal fällt es schwer Chetan nicht als Väterchen zu sehen. Mit seinem grauen Pelz und dem freundlichen Gesicht wirkt er ein wenig wie ein netter Opa, den sich jederman wünscht. Dabei ist der etwas ältere Rüde nicht zu unterschätzen. Bereits als Jährling war er ein hervorragender Krieger, der den Älteren gezeigt hat, wo es lang geht. Das hat ihm hohes Ansehen bei Tyrese beschaffen und sichert ihm einen festen Platz im Rudel.

Vivani

Fähe, 2 Jahre, seit 6 Monaten bei den Nightfalls, vermietet an Jule

Oh, Viv hat noch so einiges an Flausen im Kopf. Sie dreht gern jedem Wolf das Wort im Mund herum, doch nicht, weil sie Streit sucht, sondern nur weil sie ihre neckische Art einfach nicht unterdrücken kann. Das sie damit manchmal Ärger anzettelt ist ihr dabei nicht immer lieb. Eigentlich ist sie nämlich durchaus liebenswert und fromm – doch wenn sie es erst einmal darauf angelegt hat, sagt sie auch zu einer kleinen Rauferei nicht nein.

Henna

Fähe, 4 Jahre, seit 2 Jahren bei den Nightfalls, derzeit verfügbar

Sie zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Auffassungsgabe aus. Henna ist sehr gut darin andere Wölfe zu beobachten, zu kombinieren und dadurch einigen vermeintlich geheimen Dingen auf die Schliche zu kommen. Allerdings rennt sie dann nicht sofort zum Alpha, um jemanden zu verpetzen. Nicht, dass sie niemanden erpressen würde, doch solange sie den betroffenen Wolf mag, hat man nichts von ihr zu befürchten. Man sollte jedoch aufpassen, dass man sie sich nicht zur Feindin macht. Das könnte rasch zu Problemen führen.

Zetyr

Rüde, 4 Jahre, seit 3 Jahren bei den Nightfalls, nicht spielbar

Ein schlanker Rüde zierlicher Statur, der trotz seines Körperbaus jeden Kampf um des Kampfeswillen zu lieben weiß. Blutrausch und Adrenalin ist sein Antrieb. Manch einer mag ihn als geisteskrank bezeichnen, auch wenn er selbst nie so weit gehen würde sich so zu titulieren. Er versteht sich darauf seine Opfer in den Wahnsinn zu treiben, und wenn man so wollen würde, dürfte Tyrese ihn nur zu gern als persönlichen Foltermeister engagieren. Lediglich ein Kampf mit Reza hat ihm einmal zugesetzt, weswegen er seit der Verletzung nur noch häufiger die Kampfesübung sucht. Dennoch blieb ihm von diesem Kampf eine deformierte Pfote zurück.

Die Rebellen


Rhaja

Fähe, 3 Jahre, seit 2 1/2 Jahren bei den Rebellen, derzeit verfügbar

Eine genügsame Fähe mit mittelmäßigem Temperament. Sie kommt mit jedem gut zu recht, beweist immer wieder, dass sie sich ihrer Umgebung wunderbar anpassen kann und ist Feuer und Flamme für die Rebellion. Sie ist gewiss keine Kriegerin, dafür aber eine wunderbare Jägerin und Lehrmeisterin für Jüngere. Sie mag es anderen Wölfen unter die Arme zu greifen und macht sich durch ihre Hilfsbereitschaft beliebt.

Travan

4 Jahre, Rüde, seit 2 Jahren bei den Rebellen, derzeit verfügbar

Er ist vielleicht nicht der gesprächigste Rüde, hat jedoch keine Abneigung gegenüber verschiedensten Plaudereien. Er ist aufgeweckt, hat Humor und weiß sich für die Rebellen einzusetzen. Sein Körper ist gestählt und er beweist sich immer wieder als begnadeter Kämpfer. Manchmal neigt er dazu mit seinem Können anzugeben, ist jedoch nicht dermaßen Stolz, dass er anderen keine Hilfe wäre und ihnen vielleicht den ein oder anderen Trick beibringen würde.


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