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Was bisher geschah ... Topinfos

#07 Plot

Der Druck steigt


# April, Frühling #
# Stark bewölkt, zwischendurch Donner #
# zwischen 10:00 und 12:00 Uhr #

Mit Anbruch des neuen Monats begann sich das Wetter sowohl in Nasval als auch in Amdir schlagartig zu wandeln. Es schlug teilweise einmal täglich um. Doch nicht nur das Wetter wandelt sich... Nach dem Flop der Nightfalls ist die Anspannung im Rudel groß gewesen. Niemand wusste, wie es weitergehen soll nachdem sie die Rebellen verpasst haben. Jedoch traute sich auch niemand Tyrese zu fragen, was sein nächster Schachzug sein würde. Die Stimmung war tagelang angespannt, denn auch der Tyrann selbst musste sich erst einmal einen neuen Plan überlegen. Niemand weiß bis jetzt, was den Nightfalls bevorstehen würde, doch die schwarzen Wolken am Himmel verhießen nichts Gutes. Momentan herrscht nur die Ruhe vor dem Sturm. Die Rebellen ahnen noch immer nichts von den Geschehnissen bei den Nightfalls, jedoch spüren auch sie eine gewisse Anspannung in der Luft. Obwohl sicher war, dass das Unwetter nicht ewig pausieren würde, beschloss Gwydion, dass er mit seinem Sohn Chaske und Khazen aufbrechen würde, um die Grenzen Amdirs abzulaufen und die Gegend auszukundschaften.


Vergangene Plots

#05 Plot

Lichterspiel im Winterzauber


# Anfang Winter #
# windstill, bewölkt, kühl #
# späte Morgenstunden #

Schwere Verluste haben den Herbst in den Köpfen der Wölfe geprägt. Sowohl die Nasvalianer als auch die Rebellen haben Rückschläge erhalten. Die Rebellen verloren Eloa und auch den verschwundenen Beta Leiard. Die Nasvalianer verloren einander, so dass lediglich Nhor übrig blieb. Dieser ist nun ein Neuling bei den Rebellen. Neue Rekruten braucht die Rebellion. Zwischen all dem Trubel um die Begegnung mit den Nightfalls und den Verlusten, war untergegangen, dass Freya fort war. Niemand will bemerkt haben, warum und wohin die junge Fähe gegangen sei. Chaske nahm sich dieser Aufgabe an und stürzte sich in die Suche nach der Fähe. Sein Verbleib ist genauso ungewiss wie der von Freya und Leiard. Die Nightfalls verloren lediglich die Chance auf einen Sieg über die Rebellen. Doch auch bei den Nightfalls kam es zu einem Todesfall, denn nachdem Bevan Nhor bei seiner Flucht geholfen hatte, nahm Oshae die Schuld für die Flucht des Gefangen auf sich. Und so bestrafte Tyrese sie mit dem Tode. Oshae opferte sich, um Bevan zu decken. Dies wird wohl Bevans düsteres Geheimnis bleiben.
Doch trug der Herbst auch Früchte. Sharon schenkte den Rebellen zwei Welpen, deren Leben in die Obhut der Rebellion gegeben wurde. Während Sharon zwei wehrlose Welpen zur Welt brachte, wuchsen Lyras Welpen zu Kämpfern. Murdoch hatte genug Zeit, um seine Söhne zumindest ein wenig in die Welt eines Krieges eintauchen zu lassen. Während Lyra ihre Tochter auf das Jagen spezialisierte, um sie bei Tyrese gut dar zu stellen, wuchsen Gin und Fael in eine Richtung heran, die Lyra missfiel. Zum Ende des Herbstes begangen Iyiny und Tyrese zur Vermehrung der Krieger beizutragen. Der Tyrann höchstpersönlich würde seine ersten, eigenen Welpen ins Leben setzen, sobald der Winter vorüber war.
Seit dem Kampf zwischen Rebellion und Tyrannei sind 6 Wochen vergangen. Eine Zeit ohne Gewalt. Und dennoch geprägt von vielen Veränderungen. Der Herbst verlor all seine Blätter und nahm dabei einige Wölfe mit sich. Der Winter klopfte an der Tür, aber die vom Herbst verschlungenen Wölfe tauchten nicht mehr auf. Doch dieser Winter war anders. Ungewöhnlich mild und bisher ohne Schneefall. Vielleicht ein Zeichen der Götter? Möchte das Schicksal den Rebellenwelpen das Leben schenken? Für die Rebellen ist es ein gutes Zeichen, da ihre kleinen Schützlinge einen kalten Winter nur schwer überleben würden. Doch das ist nicht die einzige Sorge des Rudels. Freya, Chaske und auch der Betarüde Leiard sind noch immer nicht zurückkehrt. Nur wenige glauben noch an ihre Rückkehr. Gwydion hat nicht nur einen weiteren Sohn ziehen gelassen, sondern auch einen guten Freund und Berater. Für die Nightfalls war der Winter kein Problem und brachte auch keine Sorgen mit sich. Gin, Fael und Nayara wuchsen tüchtig heran und waren auf ihren ersten Winter gut vorbereitet. Für die Gefährtin des Tyrannen galt nun Schonzeit, immerhin trug sie die Brut der Tyrannei in sich.
Kann man dem Schein eines ruhigen und milden Winters überhaupt trauen?

#04 Plot

Farbenspiel des Winds


# Anfang Herbst #
# leichter Wind, frisch, bewölkt #
# Mittags #

Dieser Herbst war ein ereignisreicher Herbst. Bei den Rebellen wurden Elín und Leiard zu Gwydions Unterstützung zu den Betawölfen des Rudels auserkoren. Und so widmeten sie sich ihren neuen Aufgaben. Während Leiard mit Khazen das neue Tal ein wenig unter die Lupe nahm, erkundigte Elín sich nach dem Befinden des neusten Mitglied der Rebellen: Eloa Tajou. Bisher war sie eher eine ruhige Begleiterin des Rudels, schien jedoch in Elín Gegenwart aufzutauen. Chaske erklärte sich selbst zum Beschützer Sharons und ihrer Welpen. Er versprach immer für sie da zu sein und über ihre Welpen zu wachen. Zugleich nahm er Reza, die offensichtlich mit Gwydion anbändelte, in die Fänge und versuchte mittels Provokationen sie aus der Reserve zu locken. Schnell wurde daraus eine Diskussion über die Liebe, welche zwar kein eindeutiges aber ein friedliches Ende gab. Gwydion hingegen plagte das Gefühl für Chaske kein richtiger Vater zu sein, doch Tinúviel bemühte sich ihren Vater zu motivieren und Chaske Zeit zu geben.

Nachdem Lyra ihre Welpen mehr oder weniger gut in der Höhle hinhalten konnte bis ihr Vater kommt, erfüllte dieser den Welpen ihren Wunsch nach draußen zu gehen. Im Licht der Sonne angekommen beantwortete Murdoch die Fragen seiner Welpen. So beschrieb er seine Aufgaben als Beta und zeigte den Welpen wer der Alpha ist, jedoch kam es noch nicht zu einem Kennenlernen. Als die Rudeljäger – jedoch ohne Harlequin – zurückkehrten, waren sie nicht allein. Sie brachten zwei Fremdlinge mit: Nhor und Celeste. Diese hatte Bevan bereits am See kennengelernt. Sowohl Bevan als auch die Nasvalianer waren froh sich einander wiederzusehen. Noch war den beiden nicht bewusst, dass sie gar keine Gäste, sondern Geiseln waren. Doch schnell wurde ihnen klar in welcher Situation sie sich befanden. Iyiny hingegen hatte ihre Freundin Ilyn aufgegriffen und sie zu Tyrese geführt, welcher diese ins Kreuzverhör nahm. Jedoch tat Ilyn auf unwissend und versuchte somit ihre Freunde zu schützen. Zugleich wagte sie es dem Tyrannen Widerstand zu leisten. Schnell flog die Lüge der Fähe auf und Iyiny erzählte vom Aufgriff der anderen zwei Nasvalianer.
Dieses Gespräch trug zwei Tage später seine Lorbeeren. Tyrese streifte in zwei Gruppen durch Nasval, jeweils mit einem Nasvalianer in der Hinterhand um eine Art Lockvogel für weitere Einheimische zu haben. Nhor wurde derweil bei den Nightfalls zurückgelassen. Dies war jedoch ein folgenschwerer Fehler, denn Bevan verhalf seinem Freund zur Flucht. Er wollte ihn nicht länger Leiden sehen. Dies blieb sogar unbemerkt. Lyra machte nämlich mit Nayara, Gin und Fael einen Spaziergang zur naheliegenden Blumenwiese. Leider musste Lyra ihren Ausflug schneller beenden als geplant, da Gin und Fael versuchten sich aus dem Staub zu machen. Der Rücktritt zum Rudel sollte eine Art Bestrafung sein. Dort angekommen bespaßten Tsume und Ragnarök die beiden Jungrüden. Lyra stellte Bevan ihre Tochter Nayara vor. Diese schlossen einen Band der Freundschaft.

Bei den Rebellen stärkten sich auch die Rudelbeziehungen. Chaske versuchte Sharon bei ihrer Sorge um Khazen zu trösten, während Deven und Reza sich näher kamen. Die trächtige Sharon und ihr neuer Beschützer bekamen unerwünschten Besuch durch eine Raubkatze, welche Chaske zu vertreiben versuchte.
Nachdem Dhiala von ihrem Dilemma berichtet hatte, schickte auch Gwydion zwei Suchtrupps aus. Er war gewillt der Einheimischen Hilfe zu leisten. Gwydion und Eloa trafen dabei auf Murdoch, Iyiny und der gefangene Ilyn. Im Laufe des Kampfes zwischen den gegnerischen Parteien, konnte Ilyn die Gunst der Stunde nutzen und die Flucht ergreifen. Nachdem Ilyn geflohen war, konnte Gwydion jedoch nicht verhindern, dass Murdoch Eloa tötete. Durch ein lautes Fauchen machte sich Besorgnis breit bei Gwydion, die ihn zu Flucht leitete. Schnell führte ihn dies zu seinem Sohn und Sharon. Gemeinsam mit Chaske vertrieb er die Raubkatze und kehrte mit beiden Wölfen zum Rudelplatz zurück. Er hatte ihnen bereits vom Tod Eloas gebeichtet und offenbarte ebenfalls, dass er schuld daran war. Am Rudelplatz angekommen wurde Gwydion regelrecht überfallen von Elín und musste ihr unangenehmer Weise selbiges beichten. Die Betafähe versuchte Gwydion seine Schuldgefühle zu nehmen. Auf seinen Wunsch hin suchte sie nach Reza. Als sie diese gefunden hatte, brachte sie Reza und auch Deven in eine missliche Lage. Diese schienen einander näher gekommen zu sein. Reza wurde zu Gwydion zurückgeschickt und kümmerte sich um ihren verletzten Helden. Deven wurde zur Jagd mit Elín verdonnert und gabelte bei dieser den geflohenen Nhor auf.

Tyrese, Abigail und Celeste bildeten die andere Gruppe. Während Celeste als Lockvogel voraus gehen sollte und die beiden Nightfalls zu den anderen Einheimischen führen sollten, unterrichtete Tyrese Abigail. Celeste versuchte die Nightfalls auf eine falsche Fährte zu locken, da sie Dhiala in einem Versteck bemerkte. Und bei ihr waren Khazen und Leiard. Nachdem Tyrese und Abigail jedoch Celestes Schwindel bemerkten, griffen diese die Fähe an. Überstürzt rannte Dhiala aus ihrem Versteck und versuchte Celeste zu retten. Noch ehe Dhiala ihre Freundin retten konnte, nahm Abigail Celeste das Leben. Khazen hingegen widmete sich dem Tyrannen selbst zu. Es kam zu einem blutigen Kampf. Auf beiden Seiten. Leiard versuchte Khazen zu helfen und schaffte es einen guten Moment abzupassen, in dem beide fliehen konnten. Nachdem sich Khazen und Leiard aus dem Staub gemacht hatten, widmete sich Tyrese den Kämpfenden – Abigail und Dhiala – zu. Schließlich musste auch Dhiala ihr Leben lassen. Während Khazen verletzt aber lebend beim Rudel ankam, war von Leiard keine Spur. Nachdem Khazen Gwydion Bericht erstattet hatte, ließ er sich von seiner Geliebten pflegen.


#03 Plot

Das Spiel mit dem Feuer


# Mitte Sommer #
# schwül, wenig Wind, kaum Wolken #
# Vormittags bis Mittags #

Man sagt, dass die Zeit alle Wunden heilt, aber ist dem wirklich so? Über Amdir liegt ein fader Beigeschmack vermischt mit der Dunkelheit der Herzen der Wölfe. Sowohl über die Nightfalls als auch über die Rebellen hat das Schicksal sein Unheil gezogen. Ob die letzten Monate, in denen nichts sonderlich Auffälliges geschah, diese Wunden tatsächlich heilen kann, ist fragwürdig. Die Rebellen wurden nach ihrer Flucht von Freya und Chaske zum Lager begleitet, dort wurden alle Wunden so gut es nur ging versorgt. Auch die Wunden der Nightfalls wurden geleckt, so kamen sich Murdoch und Lyra erneut ein Stückchen näher.

Es sind ungefähr drei Monate vergangen seitdem sich Gwydion, Reza und Khazen einen blutigen Kampf mit drei Wölfen der Nightfalls geliefert haben, den nur der Betawolf Murdoch und sein Weggefährte Zetyr überlebten. Drei Monate ist die öffentliche Demütigung Oshaes durch den Tyrannen her. Doch ihre Wunden werden wohl mehr Zeit zur Heilung benötigen als alles andere. In den letzten drei Monaten hat sich nicht sonderlich viel getan. Jedenfalls hat sich keine Katastrophe oder ähnliches zugetan. Es war ja auch für beiderseits Rudel ziemlich turbulent in der letzten Zeit, so dass die letzten Monate zur Ruhe genutzt werden konnten. Die Einzelgängerinnen Sharon und Eloa Tajou wurden in das Rudel der Rebellen aufgenommen und haben sich von nun an eben so an die Netiquette zu halten wie die anderen Mitglieder auch.

Und so zog Frühling vor rüber. Sicher war der Frühling keine sonderlich heitere Jahreszeit für die Bewohner von Amdir, doch trug auch er Früchte, die gedeihen. So ist aus der kleinen verwirrten Welpin Izusa nun ein stattlicher Jungwolf mit eigenem Kopf geworden. Wird Tyrese sie rechtzeitig umpolen können? Ihre Neugierde im Keim ersticken? Sicherlich wird er nun viel Wert auf eine grundierte Ausbildung seiner Wölfe legen. Jetzt, wo er weiß, dass Gwydion überlebt hat und einen Widerstand plant. Ob der Tyrann von Amdir weiche Knie bekommt? Auch Gwydion müsste sich rüsten, nun wo doch sein Geheimnis um die Rebellion entlüftet ist. Doch all diese Dinge benötigen vor allem eines: Zeit. Und die Zeit bleibt nicht stehen. Sie rennt weiter. Genauso wie das Schicksal. Und das meint es bekanntlich nicht gut mit den Wölfen aus Amdir.

Nachdem nun der Frühling von dem Sommer abgelöst worden war, erstrahlte Amdir in seiner vollen Farbenpracht. Flora und Fauna wuchs und gedeihte. Doch dieses Jahr herrschte eine eher trockene Luft in Amdir und die dazukommende Hitze ließ ein nicht absehbares Unheil über das Tal herein. Das trockene Gras fing Feuer, welches sich blitzschnell verbreitet hatte.
Schnell hatten die Nightfalls das Feuer bemerkt und pure Panik war ausgebrochen. Tyrese und seine Betawölfe taten sich ungeheuerlich schwer die aufgebrachte Horde Wölfe zum Zuhören zu bewegen. Tyrese gab den Befehl dem vertrockneten Fluss zu folgen. Sie würden im benachbarten Tal Schutz suchen. Nur ungern verließ der Tyrann seine Heimat und sein Reich, doch das war ihm lieber als zu sterben. Und nach dem nächsten Regen könnte man sich anschauen, wie viel das Feuer zerstört hatte. So flohen die berüchtigten Nightfalls, von Panik und Aufruhr geleitet durch die Flammen am vertrockneten Flussbett entlang, in Richtung fremde Welt. Unwissend dass dieses Feuer bereits Opfer gefordert hatte. Hlín war mit zwei anderen Wölfen abseits des Flussbettes gefolgt. Hlín trennte sich jedoch von ihnen als ihm der Geruch eines Rebellen in die Nase stieß. Kilian. In dem Aufruhr hatte sich der Rebellenjüngling verirrt. Während Hlín die Gunst der Stunde nutzte, um den Sohn Gwydions zu töten, wurde er durch das Flammenmeer von seinen zwei Begleitern abgetrennt und vom Feuer verschlungen. Die beiden Begleiter Hlíns rannten Richtung Flussbett. Ihre Aufgabe war es nun Tyrese von dem heldenhaften Abgang seines Betas zu erzählen.
Noch bevor die Rebellen zur Jagd aufbrachen, bemerkten sie die dunklen Rauchschwaden am Horizont. Gwydion überlegte, ob das Feuer sie auch in die Berge verfolgen würde, doch selbst wenn die Flammen vorher ausgelöscht werden sollten, so wäre ihr Jagdgrund vom Rauch erstickt. Und so wies er an die Berge zu verlassen und gen Osten das Tal zu verlassen. Das Feuer verbreitete sich schnell. Ehe die Wölfe die Berge verlassen hatten, hatte das Feuer schon fast den Fuß des Berges erreicht. Die einzige Chance: Mittendurch. Die Rebellen mussten also durch die Flammen fliehen. Gwydion sagte ihnen, dass sie zur nächstgelegenen Gebirgslandschaft im Osten müssen. Dort würden sie sich treffen, sollten sie sich verlieren.

Man hörte öfter mal von einem benachbarten Tal namens Nasval in Richtung Osten, doch das einzige was den Wölfen nun blieb war die Flucht.

Zu dieser Zeit ahnten die Wölfe von Nasval noch nichts von alle dem. An der westlichen Grenze erkannte man zwar weitentfernte Rauschschwaden, doch war man sich sicher, dass diese nicht herüber nach Nasval ziehen würden. In Nasval war alles so wie immer und doch anders. Der Duft der Veränderung war klar. Und doch schien er schier ignoriert zu werden. Die Wölfe lebten nach wie vor in Freiheit und kannten nur das Gesetz ihrer Welt. In Nasval war die Konstruktion eines Rudels beinahe unbekannt. Die Wölfe lebten entweder alleine oder in einer Zweckgemeinschaft, die einem Rudel ähnlich sah, doch gab es dort keine Ränge und somit keinen Alpha. Sie trafen sie lediglich ab und zu zum Jagen, Geschichten erzählen und um das Bedürfnis nach Gemeinschaft- und Sozialbefinden notgedrungen zu befriedigen. Was kam auf die Wölfe in Nasval zu?

#02 Plot

Wandel der Zeit


# Ende Frühling #
# sonnig & eine frische Brise #
# Mittags #

Es sind 3 Tage vergangen seit dem das heftige Unwetter in Amdir getobt hat. Nun hat sich das Himmelsgemüt beruhigt, doch haben sich auch die Gemüter der Wölfe beruhigt? Noch immer sind die Folgen des Sturmes spür – und sehbar. So auch bei den Wanderern Vaneya und Akash. Erst vor kurzem kamen sie nach Amdir und haben direkt ein schlimmes Erlebnis mitbekommen. Durch den Sturm wurden sie getrennt und suchen nun einander. Vaneya irrt im Wald nahe der Gebirgskette in Amdir umher und sucht ihren Geliebten. Dieser befindet sich in unmittelbarer Nähe des Rudelplatzes der Nightfalls. Werden sie ihm helfen seine Geliebte zu finden? Wird Tyrese ihre Liebschaft zu seinen Gunsten nutzen? Werden Vaneya und Akash wieder zueinander finden? Doch nicht nur das mysteriöse Pärchen leidet unter den Folgen des Sturmes. Auch die Nightfalls haben Opfer. Alduin fand durch den Sturm seinen Tod und hinterlässt seine beiden Schwestern Aralil und Izusa. Nibiru Ea gilt nicht mehr als nur noch verschwunden, da ihr Körper gefunden wurde. Jedoch vollkommen leblos. Wie geht das Rudel mit diesen beiden Verlusten um? Aber vor allem wie wird Tyrese den Tod eines hochgeschätzten Mitgliedes und den eines wichtigen Nachzüglers wegstecken? Nahe der Gebirgskette befinden sich Khazen und Sharon. Wird er sie zu den Rebellen führen? Bei den restlichen Rebellen herrscht eher angespannte Stimmung, obwohl Gwydion mit seinen Jüngern sich im noch wohlbehüteten Lager in den Bergen zurückgezogen hat. Gwydion weiß erst seit kurzem von seinen Kindern und hat keine Zeit in die Vaterrolle hineinzuschlüpfen. Durch das Gewitter kam es zwischen Tinúviel und Gwydion auch zu keiner großen Aussprache.

#01 Plot

Flucht ins Glück


# Ende Frühling #
# Bewölkt, leichter Wind #
# Morgens bis Mittags #

Erst seit kurzem hat Gwydion sein geheimes Lager im Hochgebirge errichtet. Dort suchen die Rebellen gemeinsam Schutz vor den Nightfalls. Wie lange sie dort unentdeckt bleiben, ist fraglich. Sie legen jedoch viel Wert darauf, dass ihnen niemand folgt. Insbesondere da seit kurzem ein Paar zu den Rebellen gestoßen ist, welches Nachwuchs erwartet. Gerade aus diesem Grund steht deren geheimer Rückzugsort an höchster Stelle.

Bei den Nightfalls gab es bereits Nachwuchs. Nibiru Ea hat zum Ende des letzten Winters drei Welpen geboren. Auch deren Schutz hat hohe Priorität, schließlich muss die Wolfsarmee wachsen und gedeihen.

Werden die Rebellen in ihr Glück flüchten oder werden die Nightfalls dem Versteck auf die Schliche kommen?


Basisinformation

# Gründungsdatum 22. Januar 2013 #
# Eröffnungsdatum 26. Januar 2013 #
# Rollenspielstart 07. Februrar 2013 #

Rudelübersicht

# Insgesamt 35 Wölfe #
# Nightfalls 20 Wölfe
# Rebellen 13 Wölfe
# Einzelgänger 0 Wölfe
Karte » Nasval
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Autor Beitrag
Thema: Der Druck steigt - Plot 07
Gwydion

Antworten: 361
Hits: 41059

01.10.2016 20:59 Forum: Rol­len­spiel

Dem Schwarzen wurde bewusst, dass weder Khazen noch Chaske seiner Meinung waren. Letztendlich war es seine Entscheidung, beraten durch Elíns Worte. Nun jedoch unterhielt er sich mit dem Welpenvater Khazen und seinem Sohn Chaske. Der schwarze Rüde wollte nicht mit derselben Dominanz wie Tyrese glänzen. Der Rüde schwieg. Erst als Chaske einwarf, dass er mit Nhor auf den Streifzügen seinen Radius erweitern könnte, reagierte er. „Das ist eine gute Idee.“, antwortete er mit den Gedanken bereits beim nächsten Thema.

„Ich bin mir sicher, dass wir das hinbekommen.“ Der Alpharüde war ziemlich optimistisch, dass sowohl Khazen als auch dessen Welpen spielerisch das Kämpfen erlernen würden. „Vielleicht würde es nicht schaden, wenn wir die Trainingseinheiten anfangs kombinieren.“ Vielleicht würden Einheiten mit Khazen, Cýr und Nayeli gemeinsam allen etwas Sicherheit geben. Gwydion konnte die Welpen nur schwer einschätzen, doch ihm war aufgefallen, dass Nayeli selten von Khazens Seite wich. Der Schwarze hatte die Befürchtung, dass es sich als schwierig gestalten könnte, wenn man Khazen für Trainingseinheiten heranzieht und die Welpen ständig in Obhut des Rudels gibt. Wenn sie anfangs gemeinsam trainieren würden, würden die Welpen möglicherweise sicherer werden und sogar miteinander trainieren. Doch das konnte wohl nur Khazen selbst beurteilen. Gwydion hatte bisher nicht sonderlich viel Zeit mit den Welpen verbringen können. Ganz im Gegenteil zu seinem Sohn. Er war offenbar nicht für Jungtiere geschaffen.

Der schwarze Schatten konnte Chaskes Blick nur schwer deuten. Ihm war es natürlich lieb, wenn sein Sohn mit seiner neuen Gefährtin gut auskam, aber er traute dem Braten kein Stück. Obgleich Chaskes Worte ihn doch irgendwie berührten, tat er sich schwer damit darauf zu antworten. „Das ist gut… Ehm ja… Sie ist mir wichtig…“ Es war schwer die richtigen Worte zu finden. „Sie gehört immerhin nun auch zu unserer Familie.“ Voller Überzeugung und mit fester Stimme brachte er zumindest diesen Satz zu Stande. Das waren sie doch. Eine Familie. Wenn auch etwas zerbrochen, doch sie mussten an dem, was ihnen blieb, festhalten. „Schätze da wirst du wohl richtig liegen… Danke.“, murmelte er. Was ein Gestammel für den sonst so selbstsicheren Alpha. Er fühlte sich ja doch etwas gekränkt in seinem Stolz. Er war etwas enttäuscht von sich selbst, dass er die Fassung verlor und seine Selbstsicherheit verflog sobald es um seine Familie ging.

Umso glücklicher machte es den Rüden, als er sah wie sein Sohn erstrahlte. Gwydion begriff, dass er seinem Sohn mehr zutrauen musste. Das war wohl der Schlüssel, um an ihn heran zu kommen und das Verhältnis zu verbessern. Da hatte er doch heute schon viele Aufgaben an seinen Sohn aufgetragen. Gar kein schlechter Anfang. Kurz kam ihm der Gedanke, dass sein Sohn an seiner Stelle stehen würde, wenn er nicht mehr war. Zwar fühlte er sich körperlich fit, doch allein anhand Eloas Tode stellte er fest, wie schnell ein Leben eigentlich vorbei sein konnte. Bei jedem Streifzug, jeder Jagd, jedem Kampf konnte es passieren, dass er sein Leben im Namen der Rebellion verlieren würde. Sein Name würde wohl in die Geschichte des Tals eingehen und nicht mehr so schnell in Vergessenheit geraten. Irgendwie erschreckte den Rüden der Gedanke an sein Ableben und dem was dann übrigbleiben würde. Er hatte so viel Hoffnung in die Welt gesetzt, Keime des Lichts entsendet, doch die Tyrannei war noch nicht besiegt worden. Sein Werk war noch nicht vollendet. Würde es jemals erleben? Er lächelte seinem Sohn zu. Sie waren sich so ähnlich.

„Die beiden alten Herren werden dir mal zeigen, wie es um ihre körperliche Gesundheit steht.“, erwiderte er keck und erhöhte sein Schritttempo. Sie hatten nun viele Pläne aufgestellt, nun sollten sie sich um ihr eigentliches Vorhaben kümmern. Eine Reviererkundung. Noch immer war es zwar trocken, aber stark bewölkt. Der Rüde traute dem Wetter nicht. Allein schon nicht, weil beim letzten Unwetter ein schreckliches Feuer ausbrach, welches seinem Sohn Kilian das Leben gekostet hat. Ein schwerer Verlust. Er hatte so wenig Zeit mit seinem Sohn gehabt. Das würde ihm nicht noch einmal passieren. Er würde nicht noch einmal jemanden zurücklassen. Aufmerksam achtete der Rüde auf jedes Knistern, Rappeln und ähnliche Geräusche, während seine Augen zwischen seinem Sohn und Khazen switchten. Selbst wenn sie nichts Besonderes finden würden, was eigentlich das Beste wäre, waren sie heute dennoch produktiv gewesen und hatten die Rebellion ein Stück nach vorn getrieben.

[Amdir | F13 -> G13 | Gespräch mit Khazen & Chaske, konzentriert sich wieder auf die Reviererkundung | Chaske & Khazen]

Thema: Abschussliste
Gwydion

Antworten: 19
Hits: 5486

25.09.2016 17:46 Forum: Schwar­zes Brett

Aktuell!

Hel und Nott stehen auf der Blacklist.

Thema: Der Druck steigt - Plot 07
Gwydion

Antworten: 361
Hits: 41059

05.09.2016 18:47 Forum: Rol­len­spiel

Es war gut, dass sie sich über Verteidigungsmöglichkeiten unterhielten und einander berieten. Letztlich würde Gwydion mit Elín entscheiden welche Maßnahmen getroffen und umgesetzt werden. Dennoch war es ihm wichtig, dass Chaske und Khazen sich miteinbrachten. Und manche Aspekte regten zu neuen Ideen hat. Es war als wäre kein Ende in Sicht.

„Khazen hat Recht. Vielleicht sollten wir an einem alten Bau testen wie groß die Hinterausgänge sein müssen, damit ein jeder von uns es hinausschaffen würde.“, stimmte er dem Pessimisten zu. Sie durften sich keine Fehler erlauben. Den Puncto „Sammelplätze“ sollten sie wohl nochmal besser ausarbeiten. „Die Sammelplätze bleiben innerhalb unseres Reviers.“, sprach er mit fester Stimme. „Es wäre zu gefährlich. Wir wissen nicht, ob sich andere Rudel irgendwo hier niedergelassen haben. Und wenn wir uns aus dem Revier entfernen ist es noch gefährlicher für die Welpen. Wir bleiben hier.“, erklärte er anschließend ruhig.

„Bevor das Rudel unsere Ideen zu hören bekommt, werde ich mich mit Elín kurzschließen. Gemeinsam werden wir besprechen welche Maßnahmen am sinnigsten sind und welche sofort in die Tat umgesetzt werden sollten. Dennoch bin ich dankbar, dass ihr euch so mit Elan daran beteiligt.“ Der Schwarze hatte seine beste Freundin nicht zur Beta erhoben, um sie zu übergehen. Gewiss sollte sie die Chance bekommen, um über die Ideen nachzudenken und auch ihre eigenen Ideen einzubringen. So viel Fairness musste sein.

Gwydion entging nicht, dass Khazen sich selbst nicht sicher war, wie er handeln sollte. Immerhin ging es um sein eigenes Fleisch und Blut. Chaskes Idee es spielerisch den Welpen nahezulegen war definitiv der beste Weg. „Chaske hat Recht.“ Bewusst pausierte er kurz. Sein Sohn sollte spüren, dass er von seinem Vater wertgeschätzt wird. „Wenn wir es ihnen spielerisch jetzt schon in die Wiege legen, werden sie es später besser verstehen. Es schadet nie, wenn ein Wolf weiß, wie er sich zu verteidigen hat. Und wenn ich das richtig beobachtet habe, dann hast du dich mit dem kleinen Cýr ganz gut angefreundet, richtig?“ Es war für die Welpen wohl am einfachsten, wenn sie mit Bezugspersonen tobten und spielerisch ans Kämpfen gewohnt werden. Auch wenn Gwydion nicht wohl dabei war es den Nightfalls gleich zu machen und die Kleinsten zu Kriegern machen. Wenn sie überhaupt die charakterliche Veranlagung dafür besaßen.

Gwydion war überrascht, dass Khazen eine Zusammenarbeit der schwarzen Sturköpfe vorschlug. Und sein Sohn schien nicht einmal abgeneigt. „Du hast mir Reza geübt?“, fragte er skeptisch und sah zu seinem Sohn. Das war ihm wohl entgangen. Der Schwarze hatte nie wirklich nachgehorcht, wie das Verhältnis zwischen seinem Sohn und seiner neuen Gefährtin eigentlich ist. Erschreckend stellte er fest, dass sein Familienleben etwas gelitten hatte. Gwydion holte tief Luft. Folgender Schritt fiel ihm nicht leicht, aber er wagte es. „Ich denke, wir sollten das Projekt gemeinsam angehen.“ Seine Seelenspiegel suchten die seines Sohnes. „Gemeinsam.“, wiederholte er langsam. Nur mit langsamen Schritten bewegte sich der Rüde fort. Sie waren so im Brainstorming gewesen, dass sie gar nicht wirklich vorankamen. Zumindest nicht mit der Patrouille.

[Amdir | F13 | will die Ideen mit Elín besprechen, stimmt Chaske zu, will ihn als ebenbürtigen Trainer haben | Khazen & Chaske]

Thema: Charakterkartei
Gwydion

Antworten: 2
Hits: 1746

21.08.2016 16:01 Forum: In­for­ma­tio­nen

Huhu liebe Jule,

es sei dir gestattet uns mit Vivani zu zeigen, dass du mit zwei Charakteren gut zurecht kommst. :)
Die Daten für die liebe Vivani schicke ich dir per PN.

Thema: Abschussliste
Gwydion

Antworten: 19
Hits: 5486

20.08.2016 14:46 Forum: Schwar­zes Brett

Aktuell!

Elín & Askaan wurde gesperrt und werden neu gesucht!
Kayva steht auf der Blacklist.

Thema: Der Druck steigt - Plot 07
Gwydion

Antworten: 361
Hits: 41059

03.08.2016 14:28 Forum: Rol­len­spiel

Scheinbar hatte der schwarze Rüde doch noch nicht völlig versagt als Vater. Ihm war das leichte Schwanzwedeln seines Sohnes nicht entgangen. Im Gegenteil. Er freute sich darüber, denn scheinbar schien er doch etwas Positives getan und gesagt zu haben. Vielleicht würde aus den beiden Schattenpelzen doch noch ein Team werden? Ein Lächeln huschte auf die Lefzen des Rüden, doch wurde es schnell durch die ernste Miene übermannt. Sie sprachen über ernste Themen. Sie durften nicht zu emotional an die Sache herangehen.

Chaske schien sich auf Gwydion einzulassen. Und fand sogar seinen Einwand gut. „Wir sollten die Sammelplätze in verschiedener Richtung setzen. Vielleicht einen hier südlich der Rudelhöhle über den Fluss hinüber im Wald und einen nördlich der Höhle in den Bergen.“ Zwei Plätze hieße zwar, dass man sich aufteilen müsse, doch die Nightfalls müssten sich bei einem Angriff ebenso aufteilen. Somit ständen die Überlebenschancen ganz gut. „Wenn wir eine Höhle im Wald errichten, dann sollten wir auch dort einen Hinterausgang errichten.“, fügte er noch einmal hinzu. In den Bergen würde sich das wohl eher weniger gut gestalten. Im Gegensatz zu den Nightfalls haben die Rebellen einen gewissen Vorteil in den Bergen. Sie haben sich monatelang in den Bergen verschanzt und dort ihr geheimes Lager errichtet. Für sie war der Bergaufstieg eine ihrer leichtesten Übungen. Nur für die Welpen könnte sich der Weg in die Berge schwierig gestalten. Sie sind mittlerweile zu groß und schwer, um sie dort hinauf zu tragen.

Apropos Welpen. „Richtig, wir sollten auch die Kleinen informieren.“ Ein wichtiger Punkt. Natürlich wandten sich junge Wölfe immer an ihre Bezugspersonen, welche meistens ihre Verwandten waren. Hoffentlich würde sie diese Regel auch verstehen und beherzigen. Bei all den Flausen, die Welpen so im Kopf haben, war es wichtig, dass sie wissen, was sie tun müssen, wenn Gefahr droht. „Vorsicht ist besser als Nachsicht. Dennoch bin ich noch nicht wirklich überzeugt, ob die Vögel uns eine Hilfe sein würden.“ Er klang vermutlich wieder mal negativer als er wollte. „Wir können es aber mal austesten, wann sie anschlagen. Am besten weihen wir vorerst nicht das gesamte Rudel mit dieser Idee ein. Manche könnten durch das Vogelgekrächze in Panik verfallen“, schlug er dann vor. Er hatte gemerkt, dass sein Lob über Chaskes Ideen nicht wirklich Anklang gefunden hatte. Wieso fiel ihm das so schwer? Trauriger Weise war er sich fast sicher, dass es ihm weniger schwer fallen würde Askaan zu loben. Und dieser das Lob seines Vaters anerkennen würde. Und ausgerechnet bei seinem leiblichen Sohn hatte er die größten Schwierigkeiten. Wo soll das nur hinführen?

Khazen hatte noch etwas Anderes, Wichtiges auf dem Herzen, was bei Chaske direkt die nächste Idee erweckte. „Nhor.“, murmelte Gwydion. „Er hat sich tatsächlich noch nicht viel am Rudelleben beteiligt.“ Immerhin bespaßte er die Welpen! Chaske schlug vor ihn mal mit auf Erkundungstour zu nehmen. „Wir sollten einander im Kämpfen bestärken und belehren. Aber nicht nur das.“ Gwydion war selbst einmal Mentor bei den Nightfalls. Er wusste was sie den jungen Wölfen dort lehrten. Nicht nur das Kämpfen. „Um ein guter Kämpfer zu sein, muss man geschärfte Sinne haben. Auch diese sollten wir trainieren. Auch Ausdauer ist ein wichtiger Faktor im Kampf.“ Doch wie sollte man so ängstlichen Wölfen wie Nhor das Kämpfen lehren? Gwydion ließ den Blick zwischen Khazen und Chaske hin und her wechseln. „Mit den kampfunerfahrenen sollten wir bei Jagden anfangen. Sie sollen der Reißer der Beute sein. Für diese Aufgabe muss man Wolf sein. Vielleicht magst du das bei einer Erkundungstour mit Nhor einbauen, Chaske?“ Er bemühte sich ein halbwegs freundliches Lächeln aufzusetzen. Er gab Nhor quasi in die Pfoten von Chaske. Vielleicht konnte sein Sohn Wunder bewirken und aus Nhor einen richtigen Wolf machen? Dies war in Gwydions Augen jedenfalls eine wichtige, verantwortungsvolle Aufgabe, die er auch nicht jedem aufs Auge drücken würde. Ob Chaske das wohl auch so sah? Gwydion hoffte, dass er seinem Sohn vermitteln konnte, dass er ihm mehr zutraute als er dachte.

„Jeder der Rebellen sollte in der Lage sein, sich gegen einen anderen Wolf zur Wehr zu setzen.“ Dieser Satz brachte Gwydion zum Grübeln. Seine Zeit bei den Nightfalls hatte ihn geprägt. Er wusste, wie gut jeder Nightfall ausgebildet war, der seine Ausbildung im Rudel genossen hatte. Die Jungtiere würden die Besten ihrer Art sein. Man konnte es bei Askaan sehen. „Jeder Rebell?“, horchte Gwydion vorsichtig nach. „Bei den Nightfalls ist es Gang und Gebe auch die Kleinsten in die Ausbildung zu schicken. Dieses Schicksal möchte ich den Kleinen eigentlich ersparen. Dennoch finde ich sollten sie ab einem gewissen Alter auch des Kämpfens belehrt werden. Was sagt ihr dazu?“ Wann wäre dieses gewisse Alter? Sie waren bereits 4 Monate. Bei den Nightfalls hätte ihre Ausbildung schon längst begonnen. Doch auch Nayeli und Cýr sollten so früh wie möglich wissen, wie sie sich selbst verteidigen können. Sie sind in einer gefährlichen Zeit an einem noch viel gefährlicheren Ort geboren. Kinder der Rebellion. Ihnen müsste es nahezu in die Wiege gelegt werden. Und doch ahnen sie noch nichts dergleichen. Hoffentlich würde Khazen ihn für seinen Vorschlag nicht als Tyresekopie ansehen. Er meint es keineswegs böswillig. Es ist immerhin nur zu ihrem Schutz.

[Amdir | G13 | bespricht Ideen, äußert seine Meinung | Khazen & Chaske]

Thema: Der Druck steigt - Plot 07
Gwydion

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02.08.2016 14:19 Forum: Rol­len­spiel

Vielleicht hatte der Rüde auf einen wunden Nerv getroffen. Vielleicht war Khazen auch einfach in Plauderlaune. Jedenfalls hielt er sich knapp. Das nahm Gwydion ihm auch nicht übel. Chaske fiel ohnehin mit der Tür direkt ins Haus. Damit war die Stille erst mal für eine Weile gebrochen. In seinem Eifer um die Rebellion stand ihm neben Gwydion niemand nach. Wie sagt man so schön: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.
„Die Kleinen haben den Winter, den Verlust der eigenen Mutter und eine Wanderung in ein neues Tal überstanden. Und trotz alle dem sind sie wohlauf und glückliche Welpen. Die Tyrannei wird sie nicht brechen können. Dafür werden wir sorgen.“ Es war fast schon ein Versprechen, was er an Khazen gab. Sharons Verschwinden war hoffentlich der einzige Verlust, den die Welpen zu verkraften haben. Ist schon schlimm genug ohne Mutter aufwachsen zu müssen. Khazen schien ganz gut mit der Situation umzugehen. Er war immer schon ein Schwarzmaler gewesen. Dafür, dass er stets der Pessimist des Rudels war, gibt er sich bei seinen Kindern wirklich Mühe positiv zu wirken.

Gwydion lauschte den Worten seines Sohnes. Er hatte einige Vorschläge, wie sie sich rüsten sollten. Tyrese wird zurückkommen. Dem waren sie sich alle bewusst. Doch der Rüde konnte nicht alle Vorschläge befürworten. Dennoch honorierte er, dass sein Sohn sich einbringen wollte. Der Rebellion eine Hilfe sein. Und doch war dem Schwarzen bewusst, dass Chaske lieber sofort handeln würde als alles theoretisch erst einmal durchzugehen. Vermutlich war das Unterordnen nicht seine Welt. Gwydion erinnerte sich daran, dass sein Sohn geschmollt hatte als er ihm zu verstehen gab, dass er mit Elín die nächsten Schritte planen würde statt mit ihm.
„Sammelplätze, also?“, wiederholte der Rüde nachdenklich. „Klingt nach einer guten Idee. Wenn wir uns bei Gefahr in der Rudelhöhle zurückziehen sind wir gefangen. Es sei denn wir schaffen es eine Art Hinterausgang zu schaufeln. So könnten wir zurückziehen und bei einem Angriff den Anschein erwecken gefangen zu sein, während jemand mit den Welpen nach hinten heraus flieht.“, warf der Schwarze ein. Dennoch war die Idee von Sammelplätzen nicht schlecht. „Sieh’ es als Notausgang. Wir könnten uns dennoch Gedanken über einen Sammelplatz machen, wohin man dann mit den Welpen hingehen würde, wenn man den Hinterausgang nutzt. Vorzugsweise im Wald, da besteht keine offene Angriffsfläche und eine bessere, weitere Fluchtmöglichkeit.“ Gespannt wanderten die honiggelben Iriden zu Chaske. Gwydion gab sich Mühe seinen Vorschlag zu gut wie möglich zu beherzigen und sie mit seiner eigenen Idee zu kombinieren. Man muss ja nicht direkt mit dem Negativen anfangen. Er gab sich Mühe es so gut wie möglich abzuwiegen.
Wer mit den Welpen flüchtet, sollte situationsabhängig sein. Grundsätzlich würde ich Khazen dafür vorschlagen. Immerhin ist er ihr Vater. Andererseits ist er einer unserer guten Kämpfer.“ „Immerhin hat er einen Kampf mit Tyrese überlebt. Und dazu gehört Glück und Können.“, fügte er gedanklich hinzu. „Khazen, was hälst du von der Idee jemanden zu beauftragen mit den Welpen zu fliehen, wenn es zu einer Notsituation kommt.“ Khazen sollte nicht außen vor bleiben. Es sind seine Kinder und auch er sollte seine Meinung zu den Vorschlägen kundtun.

“Die Vögel reagieren auf alles, was größer ist als sie und bedrohlich wirkt.“, begann Gwydion. „Sie würden vermutlich ebenso Alarm schlagen, wenn ein Reh vorbei springt. Wir können nicht bei jedem Vogelkrächzen aktiv werden, wenn sie bei jeder Kleinigkeit aufschreien.“, fügte er nüchtern hinzu. Von den Vögeln als Frühwarnsystem hielt der Alpha wenig. Es könnte für mehr Turbulenz und Ärger sorgen als das es als Hilfe dient. Dennoch hatte sein Sohn ein paar gute Einwände. Der Rüde holte tief Luft. „Niemand möchte das.“ Am allerwenigsten möchte Gwydion noch einmal jemanden so beim Sterben zuschauen wie bei Eloa. „Es ist gut, dass du deine Ideen hast.“ Ein nüchternes Lob? Gwydion war nicht besonders geübt darin seinen Sohn zu loben. Vermutlich war Khazen tausendmal besser darin seine Kinder zu loben. „Wir befinden uns in der Ruhe vor dem Sturm. Auch in vermeintlich ruhigen Zeiten, muss man sich für die Stürme wappnen. Jetzt ist die beste Zeit, um sich auf die Rückkehr der Nightfalls vorzubereiten.“ Auch das Wetter ließ die Ruhe vor dem Sturm walten.

[Amdir | nimmt Chaskes Vorschläge an und versucht sie mit seinen zu kombinieren, versucht Khazen miteinzubinden, stimmt gegen einen Vorschlag, versucht Chaske zu loben | Khazen & Chaske]

Thema: Der Druck steigt - Plot 07
Gwydion

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01.08.2016 21:46 Forum: Rol­len­spiel

Das Wetter in den letzten Tagen hatte den Rüden sehr beunruhigt. Sie waren noch nicht lange wieder in Amdir. Möglicherweise hatte sich die Flora und Fauna verändert, weiter- oder zurückentwickelt. Bisher hatte sich der Rüde nicht wirklich die Zeit genommen, um das Revier ausgiebig zu begutachten. Die Zeit reichte gerade einmal, um regelmäßige Patrouille, Jagden und den ein oder anderen Übungskampf ausführen zu können. An letzterem mussten die Rebellen dringend arbeiten. Gwydion war nicht scharf darauf mit weiteren Narben verschönert zu werden. Sein Andenken vom letzten Kampf mit Murdoch würde ihn sein Leben lang erhalten bleiben. Die Narbe über seinem rechten Auge war nur leicht verblasst. Vermutlich würde sie nicht mehr ausheilen. Auf eine weitere Narbe konnte der Rüde wahrlich verzichten.

Von den Nightfalls fehlte jede Spur. Scheinbar war Askaan niemand gefolgt. Zum Glück. Man möge es nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn man dem weißen Hünen gefolgt wäre. Zurzeit waren die Rebellen schwach und verwundbar. Nicht nur der Welpen wegen. Sie hatten einige Anhänger in den letzten Jahren und Monaten verloren. Manche mussten den Tod erleiden, manche verschwanden spurlos. Die Zeit in Nasval hatte den Rebellen viele Leben gekostet. Der Schwarze war sich bewusst, dass sie sich besser vorbereiten müssen. Sie müssen auch den Schwachen das Kämpfen beibringen. Die Nightfalls werden kein Erbarmen mit kampfunerprobten Wölfen zeigen. Und allein durch Murdochs Brut waren die Nightfalls noch bedrohlicher geworden. Wenn man einen Wolf wie Murdoch als Vater hatte, wird einem das Kämpfen in die Wiege gelegt. Dem war sich der Rüde sicher. Khazens Welpen wollte er diese Ausbildung ersparen. Vermutlich würden sie jedoch nicht drum herumkommen, wenn sie alt genug sind.

Obwohl ein starkes Unwetter über das Tal zog, hatte Gwydion sich vorgenommen die Grenzen abzulaufen. Er nutze die Gunst der Stunde, als das Unwetter eine Pause einzulegen schien. Er nahm sich seinen Sohn und Khazen zur Seite und nahm die beiden mit auf Patrouille. Der Rest des Rudels verweilte hoffentlich in der Höhle. Wer weiß, ob und wann das Gewitter in die zweite Runde geht. Manchmal ertönte ein grollender, lauter Donner, welchen den Rüden manchmal zusammenzucken ließ. Ein Grund mehr, wieso er das Schweigen brechen sollte. „Dein Nachwuchs macht sich prächtig, Khazen. Du kannst stolz auf deine beiden Kinder sein.“, wandte er sich an Khazen.

Der erste Nachwuchs in den Reihen der Rebellen. Dafür, dass sie in einer Rebellion geboren wurden, entwickelten sie sich prächtig. Bisher mussten sie bis auf das Verschwinden ihrer Mutter kein Leid erfahren. Es war zu hoffen, dass das noch lange so blieb. Und das Khazen ein besserer Vater sein würde als Gwydion. Er suchte immer noch vergebens nach einem Zugang zu seinem Sohn. Die beiden waren sich ja so ähnlich. Vermutlich machte es ihre Ähnlichkeit den beiden so schwer einen Draht zueinander zu finden. Vielleicht sollten sie diese Ähnlichkeit allmählich nutzen, um ein Team zu werden. Noch waren Hopfen und Malz nicht verloren. Gwydion gab die Hoffnung, dass er mit seinem Sohn ein gutes Verhältnis aufbauen könne, nicht auf. Und wenn es erst mit dem Sieg der Rebellion dazu kommen sollte.

[Amdir | zieht mit Chaske und Khazen auf Patrouille, bricht das Schweigen, lobt Khazens Nachwuchs | Khazen & Chaske | F13]

Thema: Fragen
Gwydion

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01.08.2016 10:05 Forum: Sup­port

Alles klar. Ist aktualisiert Smile

Thema: Wünsche
Gwydion

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29.07.2016 20:00 Forum: Sup­port

Es ist Geschmackssache, was einem lieber ist. Für die Orte haben wir ja unsere Kartenpositionen, die jeder individuell in seinem Profil ändern kann. Wir werden allerdings bei unserer Plottrennung bleiben. Dennoch Danke, dass du offen deine Meinung dazu geäußert hast Smile

Thema: Kaori
Gwydion

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24.07.2016 15:35 Forum: Nightfalls

Gut, dann hast du mein WoB Smile

Thema: Kaori
Gwydion

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24.07.2016 12:27 Forum: Nightfalls

Eigentlich fehlt mir der Wolf an sich. In Lüneburg gibt es ja mehrere. Aber ich glaube, dass dein Avatarwolf May ist, richtig?

Thema: Kaori
Gwydion

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24.07.2016 11:01 Forum: Nightfalls

Hab noch ein paar Schönheitsfehler korrigiert. Die Bilderquelle ist noch nicht komplett. Wenn du das editiert hast, bekommst du mein WoB

Thema: Elín
Gwydion

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14.06.2016 15:50 Forum: Rebellen

Schande über mein Haupt. Ich hab das vermutlich einfach überlesen :s Ich glaube die Ich-Perspektive hat mich verwirrt. Sorry!

Dann hast du auch mein WoB

Thema: Elín
Gwydion

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13.06.2016 16:08 Forum: Rebellen

Ich hätte aber noch einen Einwand :x

Elín wurde von Gwydion aufgelesen bzw. von ihm und ein paar seiner Gefährten vor ein paar Nightfalls gerettet. Das hätte ich noch gern irgendwie drin Smile


Ansonsten hab ich nichts zu bemängeln <3

Thema: Fael
Gwydion

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07.06.2016 17:32 Forum: Nightfalls

Ich mag ihn. Wirkt etwas entspannter als unser alter Fael. Find's supi.

Mama gibt ihr WoB <3

Thema: Fragen
Gwydion

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29.05.2016 15:48 Forum: Sup­port

Huhu Jule,

Ich hörte, dass du noch auf mein offizielles Okay warten willst. Hier ist es ;)

Ich schließe mich Andre an. Ich finde es gut, dass du deine Fehler einsiehst. Sharons Rückkehr wäre allerdings auch für mich merkwürdig, da wir uns ordentlich Gedanken machen mussten, wie das mit Khazi weitergehen soll. Ich sehe jedoch kein Problem darin, wenn wir dir Deimos anvertrauen.

Mein Okay hast du und du darfst dich nun offiziell anmelden ;)

Thema: Februar 2016
Gwydion

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09.02.2016 18:41 Forum: Neu­ig­kei­ten

Hallo ihr Lieben!

Heute gibt es nur zwei kleine Neuigkeiten für Euch:

1. Wir möchten noch einmal darauf aufmerksam machen, dass nicht alle ihren Steckbrief im Profil verlinkt haben. Bitte tragt das in den nächsten Tagen noch nach!
2. Wir verhängen hiermit einen Aufnahmestopp für Rüden bei den Rebellen. Gesuche sind nach wie vor davon ausgeschlossen.


Einen schönen Abend noch,
euer Dreamless-Team <3

Thema: 3 Jahre Dreamless!
Gwydion

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26.01.2016 20:52 Forum: Neu­ig­kei­ten

Die liebe Forenmami freut sich über jede Überraschung an einem solchen Tag! Für mich ist der Geburtstag von Dreamless auch immer etwas ganz, ganz Besonderes. Mittlerweile sind 3 Jahre vergangen. Und wie Khazen bereits erwähnt hat, Dreamless hat einige Tiefs hinter sich. Und ich bin sehr stolz, dass Dreamless jedes Tief überstanden hat und wir einen gewissen Spielerstamm haben. Auch wenn es traurig ist, wenn Spieler wie Elín oder Abigail gehen. Umso mehr freue ich mich über jeden Spieler, der hier ist. Besonders stolz und froh bin ich über meine Teammitglieder Khazen und Tyrese, die mich nun auch schon eine sehr lange Zeit begleiten. <3


Ich freue mich auf die nächsten Jahre mit Euch! Hier stecken so viele, wunderbare Personen hinter den Charakteren, die ebenfalls wunderbar sind. Die bisherige Zeit war wirklich sehr schön. Und ich hoffe, dass auch die Zukunft schön sein wird! Auf das Inplay bin ich natürlich auch sehr gespannt! Zumal uns selbst nach 3 Jahren noch nie der Stoff ausgegangen ist, wo doch die Grundgeschichte von Dreamless eher simpel ist. Doch daran sieht man, was man aus Charakteren und deren Geschichten und Beziehungen herausholen kann. Auf den nächsten Plot freue ich mich natürlich sehr, weil ich Welpen im Forum immer eine unheimlich spannende und schöne Sache finde!


Um das mal kurz am Rande zu berichten: In den 3 Jahren Realtime haben wir 1 Rollenspieljahr geschafft! Das klingt zunächst nach einer schwachen Leistung. ABER! Wir haben so viel in diesen 3 Jahren bzw. 1 Inplayjahr erreicht, wie manche nicht in 5 Jahren! Jedoch sind wir bemüht, die fortlaufenden Plots nicht mehr allzu lange laufen zu lassen. Allein der jetzige Plot hat fast 1 Jahr in Anspruch genommen. Das wollen wir natürlich zukünftig vermeiden. Jedoch hatten wir das Gefühl, dass dieser Plot einfach kein Ende finden würde, da immer mehr Inplaystoff dazu kam. Und wir brechen nur ungern interessante Szenarien ab.

Und als kleine Aufmerksamkeit hat sich die Forenmama an "Mitgliederkarten" gesetzt. Darauf ist - sofern vorhanden - euer Wolf drauf, sein Name, Alter, Rudel und Status. Auch der Spielername - sofern bekannt - und das Datum, seit wann ihr hier angemeldet seid, sind vorhanden. Zu dem Alter: Nicht wundern. Da Ingame 1 Jahr vergangen ist und wir nun im 2. Dreamless Frühling beginnen werden, altern die Wölfe alle um 1 Jahr bzw. die Welpen um 2 Monate.

Ihr dürft diese Karten frei verwenden, da dies ein Geschenk ist. ;)















An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Grafik, Khazi. <3 Ich find sie wirklich total schön. Hab mich sehr gefreut *-*

Liebe Grüße & Umarmung an Alle <3

Thema: Fragen
Gwydion

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10.10.2015 14:45 Forum: Sup­port

Hallo ihr zwei,

Freut mich, dass wir nun zwei Streuner haben, die das Geschehen etwas aufmischen werden. Da ihr aber ja doch ein Weilchen mit diesen Charakteren verbleiben werdet, wäre ein vollwertiges Steckbrief schon wichtig. Wie Khazen vorgeschlagen hat, könnt ihr dann die Vergangenheit etwas abspecken.

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